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Helferinnen sind in Bewegung – äußerlich und auch innerlich. Ihre vielfältigen Aufgaben, verschiedene Treffen der Schwestern, diverse Angebote etc. sind Ausdruck ihrer inneren Lebendigkeit.

 
Internationale Tagung der Schwestern mit den zeitlichen Gelübden
In Paris treffen sich derzeit die Schwestern mit zeitlichen Gelübden (Juniorat). Das Institut hat 22 junge Schwestern die in verschiedenen Provinzen bzw Ländern leben und dort in Ausbildung sind oder einer Sendung nachgehen. Alle 6 Jahre gibt es für sie eine internationale Begegnung auf Einladung der Generalleitung in Paris. Das Treffen dient in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen. Aber es stehen auch Arbeitsthemen an. So sind die Junioratsschwestern eingeladen Stellung zu beziehen zum Thema der internationalen Ausbildung sowie zu Zukunftsfragen des Instituts. Themen, die beim Generalkapitel 2019 behandelt werden. Aus unserer Provinz nehmen 5 Junioratsschwestern teil. Drei die in Österreich ihre Sendung haben, eine die ihren Einsatz in Ungarn hat und eine in Deutschland.

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Geformt von Exerzitien und geprägt durch Unterscheidung
Vor dem Ignatiusfest haben sich in München die Ordensleitungen von Gemeinschaften mit Ignatianischer Spiritualität getroffen. Die Ordensleute eint die gemeinsame Formung in den Exerzitien und die Apostolische Ausrichtung aus der Reflexion der gelebten Wirklichkeit…
mehr darüber auf www.jesuiten.org –>

Treffen einiger Schwestern im Ewigen Gelübden
Anfang Juli haben sich einige Schwestern im ungarischen Csobánka getroffen, um sich gemeinsam mit dem Thema „Heimat und Fremde“ auseinanderzusetzen. Neben einer grundsätzlichen Annäherung an die Begriffe „Heimat und Fremde“ haben sie sich mit deren spiritueller Dimension beschäftigt. Darüber hinaus haben sie reflektiert, wo ihnen Beheimatung und Fremdsein in ihrer Sendung und ihrer Provinz begegnet und wie sie damit umgehen möchten.

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Neuerscheinung eines Buches
Drei Schwestern unserer Gemeinschaft haben in der Reihe „Ignatianische Impulse“ ein Buch zum Thema Hoffnung, einem Schlüsselthema unserer Spiritualität, geschrieben. Es erscheint im September 2018 und ist über den Buchhandel beziehbar.
Christa Baich, Dorothea Gnau, Christine Klimann: Wenn wir an Grenzen kommen. Hoffnung leben – Hoffnung geben. © Echter Verlag Würzburg 2018 (Ignatianische Impulse, Bd. 81).

Ankündigung des Buches

 

Treffen der Helferinnenfamilie
In Ungarn gibt es einige Personen, die mit den Helferinnen eng verbunden sind. Neben verschiedenen anderen Aktivitäten gibt es ein Mal im Jahr eine Feier der sog. Helferinnenfamilie in Ungarn, bei der u.a. im Rahmen eines Gebetes offiziell die Zugehörigkeit zur Helferinnenfamilie ausgesprochen werden kann. Zu den diesjährigen Feierlichkeiten am 26. Mai waren auch internationale Gäste anwesend.

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Terziatstreffen
Vom 18.-21. Mai trafen sich die Terziarinnen in Wien. Das Terziat ist ein weiteres Ausbildungsjahr, nachdem Schwestern bereits einige Jahre mit Gelübden gelebt haben. Es soll Raum geben, um die persönliche Christusbeziehung zu vertiefen und Gottes Wirken in dieser Welt immer mehr zu erkennen. Beim Treffen über Pfingsten haben sich die Schwestern mit dem Thema Kirche und ihrem Platz und ihrer Aufgaben darin auseinandergesetzt.

 

Katholikentag
Vom 9.-13. Mai waren einige Helferinnen auf dem Katholikentag in Münster. An ihrem Stand bot sich die Möglichkeit alte Bekannte wieder zu treffen und neue Menschen kennen zu lernen. Es ergaben sich zahlreiche interessante Gespräche. Auch den Gottesdienst der ignatianischen Gemeinschaften im Dom, der unter dem Motto „Hoffnungszeichen für den Frieden stand, gestalteten die Helferinnen mit.

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Provinztreffen
Vom 27. – 30. April versammelten sich die Helferinnen der Provinz Zentraleuropa im ungarischen Pannonhalma zu ihrem jährlichen Provinztreffen. Die Schwestern freuten sich einander wiederzusehen und miteinander in Austausch zu kommen, was jede gerade an ihrem Ort lebt. Gleichzeitig lernten sie durch Begegnungen im Benediktinerkloster vor Ort mehr über die politische und kirchliche Situation Ungarns kennen. In inspirierenden Workshops setzten sie sich mit einigen wichtigen Aspekten ihres Helferinnen-Lebens auseinander.

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Tag der offenen Klöster
Am 21. April luden die Gemeinschaften in München, Leipzig und Berlin zum Tag der offenen Klöster ein. Verschiedenste Menschen folgten dieser Einladung und erfuhren bei kleinen Präsentationen mehr über die Helferinnen. Es blieb viel Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und für Begegnung. Und auch gemeinsame Gebetszeiten durften nicht fehlen.

 

Treffen der älteren Schwestern
Vom 23.-25. Februar trafen sich die älteren Schwestern der Provinz Zentraleuropa in Wien. Sie setzten sich mit dem Hungertuch von Misereor „Ich bin weil du bist“ auseinander. Ferner beschäftigten sie sich mit der Frage, was es für sie in ihrem Alter bedeutet, für die Sendung Sorge zu tragen. Interessant war es auch, den Berichten von Mitschwestern zuzuhören, die von ihren Erfahrungen in Kenia und Indien erzählten.

 

Treffen von Helferinnen, die im medizinischen Bereich arbeiten
Vom 10. bis 14. Februar trafen sich Helferinnen, die im medizinischen Bereich tätig sind, in Luzern. Die Teilnehmerinnen waren aus Siebenbürgen, Ungarn, Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Neben dem Austausch über ihre Erfahrungen blieb auch Zeit, um Stadt und Umgebung zu erkunden.

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Neujahrs-Exerzitien
vom 31.12.2017 – 6.1.2018 begleitet von Christa Baich und Katharina Fuchs, im Geistlichen Zentrum Embach im Pinzgau. Viel Schnee half beim Schweigen und Innehalten. Für das leibliche Wohl und Gemütlichkeit im Haus sorgte Hildegard Schönauer. Unser Gastgeber, Pfarrer Oswald Scherer, leitete Körperübungen an und feierte mit uns.

 

Taizé-Treffen in Basel
Auch dieses Jahr nahm wieder eine Gruppe junger Erwachsener aus Graz am europäischen Taizé-Treffen über Silvester teil. Dieses Jahr führte der Weg ins schweizerische Basel. Die gemeinsamen Taizé-Gebete halfen, das vergangene und das kommende Jahr in Gottes Hände zu legen. Internationale Begegnungen und das Kennenlernen der Stadt bereiteten große Freude. Nun freuen sich die Grazer vom 25.10. bis 28.10.2018 selbst Gastgeber eines regionalen Taizé-Jugendtreffens zu sein.

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weitere Infos zum regionalen Taizé-Jugendtreffen in Graz
Flyer für das regionale Taizé-Jugendtreffen in Graz

 

Einsatz in Kenia
Sr. Ingrid Vorner sa lebt seit 2013 in Kenia und lehrt dort an einer Hochschule der Jesuiten. In einem Artikel der „Ordensnachrichten“ erzählt sie von ihren Erfahrungen mit Land und Leuten in Kenia und wie die Freiheit von Vorurteilen zu Beweglichkeit führt.

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Ungarn-Treffen
Vom 17. – 19. November hat das Treffen der in Ungarn lebenden Schwestern stattgefunden. Das Thema war „Qualitative Zeit“ und „geben, was ich habe“. Durch die kreative Gestaltung des Wochenendes war eine tiefere Begegnung der Schwester miteinander möglich. Das gemeinsame kreative Tun hat viel Freude bereitet. So sind die Schwestern mit einem weiten und bereicherten Herzen nach Hause zurückgekehrt.

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Österreich-Treffen
Von 10.-12. November trafen sich jene Schwestern, die in Gemeinschaften in Österreich gesendet sind in Wien. In intensiven Arbeitseinheiten tauschten wir uns über die Geschichte, die Gegenwart und die Visionen unserer Gemeinschaften aus. In großer Vielfalt wurden unsere Lebenswirklichkeiten spürbar. Wir genossen die Ernte und die Ermutigung im gegenseitigen Mitteilen. Wir sahen – und würdigten – auch Grenzen.
Dankbar für die gemeinsame Zeit und die Großzügigkeit unserer Gastgebergemeinschaft fuhren wir an unsere jeweiligen Sendungsorte zurück. Nach dem liebevollen Blick auf unsere Vergangenheit können wir nun die Gegenwart vielleicht mit noch mehr Leidenschaft leben und die Zukunft hoffnungsvoll ergreifen, wie es Papst Franziskus uns Ordensleuten nahe legt.

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Terziats-Treffen
Acht Schwestern unserer Provinz sind dieses Jahr im Terziat, der letzten Ausbildungsetappe, die Raum geben möchte, um die eigene Gottesbeziehung weiter zu vertiefen und Gottes Wirken mitten in dieser Welt immer mehr zu erkennen. Im August fand eine 3-wöchige internationale Tagung zu Beginn des Terziates in Paris statt. Von 2.-5. November trafen sich die Terziarinnen unserer Provinz in Salzburg, um sich damit auseinanderzusetzen, wie sie sich zukünftig weniger selbst im Weg stehen können, um immer mehr darin zu wachsen, mit einer liebevollen Haltung ihr Leben zu gestalten. Außerdem standen eine alternative Salzburg-Führung mit einem Ex-Obdachlosen, sowie der Besuch eines Theaterstückes der Pfarrei u.a. mit Geflüchteten auf dem Programm.

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Juniorats-Treffen
Von 28.-30. Oktober trafen sich Schwestern des Juniorats in Csobánka. Nachdem bei vorherigen Treffen verschiedene Aspekte unseres Charismas beleuchtet worden waren, arbeiteten sie nun zu Fragen der Vermittlung nach Außen – wie erklären wir „Fegfeuer“ in 60 Sekunden? Und wie mache ich im Vorstellungsgespräch verständlich, was ich als Helferin Besonderes einbringen kann? Angeregte Diskussionen, ein Profilcheck und Rollenspiele prägten die gemeinsame Zeit, und ein Besuch bei einer Mitschwester im Altenheim in Budapest rundete das Treffen ab.

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Noviziatsbeginn
Am 1. Oktober haben drei Frauen aus der Provinz Zentraleuropa ihr Noviziat in Cergy, einem Vorort von Paris, begonnen. Sie treten damit in die zweijährige Zeit einer intensiveren Ordensausbildung ein. Die Vertiefung der persönlichen Gottesbeziehung, das Hineinwachsen in das Gemeinschaftsleben, das tiefere Kennenlernen der ignatianischen Spiritualität und des Charismas der Helferinnen sowie „Experimente“ im sozialen und pastoralen Bereich sind einige Elemente, die diese Zeit prägen.

 

Gelübdeerneuerung und Ewige Gelübde
Im September haben zwei Helferinnen ihre Gelübde erneuert. Während den ersten Jahren des Ordenslebens binden sich die Schwestern für einen befristeten Zeitraum an ein Leben in der Nachfolge Christi in der Kongregation der Helferinnen. Bestätigt sich für sie dieser Weg, so erneuern sie ihre Gelübde und setzen ihren Weg in der Gemeinschaft fort. Zwei weitere Schwestern haben im September ihre Ewigen Gelübde abgelegt. Damit binden sie sich für ihr ganzes Leben an ein Leben in und aus der Beziehung mit Christus in der Gemeinschaft der Helferinnen. Die Kongregation der Helferinnen freut sich mit diesen Schwestern unterwegs sein und gemeinsam mit ihnen am Reich Gottes mitbauen zu dürfen.

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Workcamp in Siebenbürgen
Im September hat schon das sechste Mal das Workcamp in Siebenbürgen stattgefunden, mit jungen Erwachsenen aus Leipzig, Dresden und Graz. Unsere Mitschwestern in Domokos (Rumänien) haben uns Unterkunft gegeben und uns gut versorgt, daneben auch den Kontakt mit den Menschen vor Ort hergestellt. Wir haben unter anderem Holz aus dem Wald für den Winter geholt, Kartoffel geerntet, Zakuska eingekocht. Die Tage hatten einen spirituellen Rahmen, damit die TeilnehmerInnen auch einen „geistlichen Nutzen“ (wie Ignatius es nennt) daraus ziehen können. Wir sind mit dem Gedanken in unsere Wohnorte zurückgekehrt, dass wir das Projekt weiterführen möchten, dass es eine gute Möglichkeit ist, mit einer anderen Kultur in Kontakt zu kommen, den Alltag der Menschen mitzuerleben.

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Internationales Noviziatstreffen
Die Novizinnen der Helferinnen aus Afrika, Amerika, Asien und Europa haben im September eine vierwöchige Tagung im Mutterhaus in Paris. Sie sind gemeinsam auf den Spuren der Gründerin Maria von der Vorsehung unterwegs. Der erste Tag begann mit einem kurzen Pilgerweg durch die Barouillère, das Mutterhaus der Gemeinschaft. Er endete in der Krypta beim Grab der Seligen Maria von der Vorsehung. Dort lud die Generaloberin Sr. Gudrun Bohle die Novizinnen ein, in diesem weiten Raum ihren Platz zu suchen und einzunehmen. Ein besonders schöner Gedanke dazu: Die Krypta, die das Fundament für die Kirche bildet und diese trägt, besteht nicht etwa aus einem Betonblock, sondern aus mehreren Säulen und Bögen sowie ganz viel freiem Raum, der von ihnen entdeckt werden will.

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Helferinnen Europa: Lebenswelten junger Menschen
Vom 9.-11. Juli trafen sich ca. 20 Helferinnen aus verschiedenen europäischen Ländern im ungarischen Csobánka, um sich gemeinsam mit der Lebenswelt junger Menschen auseinanderzusetzen. Was sind die Bedürfnisse, Nöte und Fähigkeiten junger Menschen heute? Und welchen Beitrag können Helferinnen leisten, um ihnen zu helfen, dass ihr Leben zur Entfaltung kommen kann? Mit viel Engagement wurde über diese und ähnliche Fragen informiert, ausgetauscht und diskutiert. Entspanntes Grillen und fröhliches Wandern standen ebenso auf dem Programm wie fachliche Inputs, inspirierende Workshops und kreativ gestaltete Gebete. Mit viel Dankbarkeit kehrten die Teilnehmerinnen zurück in ihren Alltag, voller Vorfreude auf ihre nächsten Begegnungen und Programme mit jungen Menschen.

Kurzfilm über das Treffen

 

Deutschland-Ungarn-Treffen
Über das Pfingstwochenende vom 2.-5. Juni trafen sich die Helferinnen, die in Deutschland und Ungarn leben, in Attnang-Puchheim (Österreich). Gemeinsam setzten sie sich mit ihrer je persönlichen Lebensvision auseinander und der Frage nach den konkreten Schritten, wie sie diese umsetzen. Sie blickten auf äußere und innere Zwänge, denen sie ausgesetzt sind, und stellten sich der Frage, was ihnen dennoch helfen kann, ihr Lebensziel möglichst gut umzusetzen. Neben dem inhaltlichen Arbeiten, das half, sich wieder neu auszurichten, war die Freude groß über das Wiedersehen und die kostbaren Begegnungen.

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Migrations-Tagung
Von 5.- 8. Mai fand in Luzern ein Treffen von Helferinnen aus verschiedenen europäischen Ländern statt, die sich im Migrationsbereich engagieren. Sie berichteten von ihren Einsätzen vor Ort wie z.B. in Calais, in Sizilien, auf beiden Seiten der spanisch-marokkanischen Grenzen etc. Ihr Engagement ist breit gefächert. So sind sie z.B. in der Abschiebehaft, in der Notversorgung von Geflüchteten, in der Hilfe für Frauen, die aus der Zwangsprostitution aussteigen wollen, im Bereich der Integrationsarbeit usw. tätig. Der Austausch untereinander, sowie Vorträge von ExpertInnen ließen neuen Mut und Inspiration schöpfen und Netzwerke der Hoffnung knüpfen.

 

Österreich-Rumänien-Treffen
Vom 28. April – 1. Mai trafen sich die in Österreich und die in Rumänien lebenden Helferinnen im ungarischen Gödöllö. Dort setzten sie sich mit ihrem Umgang mit der Zeit auseinander und damit, wie es gelingen kann, einen ausgeglichen Lebensstil zu führen, in dem alle Lebensbereiche den rechten Platz finden. Dies ist eine Herausforderung, der wir uns immer wieder neu zu stellen haben, wenn wir uns nach einem Leben in Fülle sehnen und etwas davon auch weitergeben wollen. Die Zeit für den Austausch mit Mitschwestern und die aufblühende Natur trugen dazu bei, dass das Treffen ein Ort Begegnung, der persönlichen Auseinandersetzung und des Aufatmens sein konnte.

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Junioratstreffen
Vom 9.-11. April trafen sich die Schwestern mit zeitlichen Gelübden in Wien, um sich gemeinsam mit dem Charisma der Helferinnen auseinander zu setzen. Wir sind eingeladen immer weiter in der Liebe zu wachsen und dürfen darauf vertrauen, dass dies eine Strahlkraft hat, die unser eigenes Leben übersteigt und zum Aufbau der Reiches Gottes beiträgt. Das Wachsen in der Liebe Gottes ist ein lebenslanger Prozess, der uns je neu zu Umkehr und Neuanfang einlädt – uns aber auch mit tiefer Freude erfüllen kann. Dabei dürfen wir uns leiten lassen von der Sehnsucht Gott und den Menschen zu dienen und zu mehr Versöhnung, Friede und Hoffnung in dieser Welt beizutragen. Es kann uns etwas kosten – doch es lohnt sich!

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Neue Provinzleitung
Mit 25. März beginnt die neue Provinzleitung ihr Mandat: Sr. Stefanie Strobel sa wurde erneut zur Provinzoberin ernannt und führt ihre Arbeit des bisherigen Mandates fort. Sr. Annemarie Schmid sa, Sr. Maria Schütz sa, Sr. Gabriela Hablecker sa, Sr. Ágnes Czakó sa und Sr. Izabella Kerekes sa werden im Provinzrat als Rätinnen tätig sein. Die Leitung spiegelt die Vielfalt der Provinz wieder. Eine Rätin lebt in Deutschland, zwei in Österreich, eine in Ungarn und eine in Siebenbürgen (Rumänien). Der Provinzrat trifft sich regelmäßig, um gemeinsam wichtige Weichen für die Provinz zu stellen und auch den Alltag der Schwestern im Blick zu haben.

 

Ländertreffen Deutschland
Vom 17.-19.2. trafen sich die in Deutschland lebenden Helferinnen in Leipzig. Thema des Treffens waren die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland. Stadträtin Naomi-Pia Witte und Propst Gregor Giele gaben den Schwestern dazu hilfreiche Impulse. In Kleingruppen tauschten sich die Helferinnen über ihre Wahrnehmungen aus, überlegten, was es heißen kann in diesem Kontext für christliche Werte einzustehen und wo sie Hoffnungszeichen sehen. Das Treffen forderte heraus und stärkte zugleich in dem Bewusstsein, dass jede an ihrem Platz gefragt ist und Verantwortung übernehmen möchte.

 

120 Jahre Helferinnen in Österreich
Am 16. Januar haben die Helferinnen ihr 120-jähriges Bestehen in Österreich gefeiert. Die Helferinnen in der Abt-Karl-Gasse in Wien luden zu diesem Anlass ihre Nachbarn ein. Es gab eine Präsentation über das Leben und Wirken der Helferinnen. Bei einer Agape war Zeit zu Begegnung und Gespräch. Der Abend wurde mit einem Gebet in der Kapelle abgeschlossen. Die Leute waren sehr berührt und haben sich gefreut mehr über ihre Nachbarinnen und deren lebendige Geschichte in der Abt-Karl-Gasse und darüber hinaus zu erfahren.

Fotos zum Anschauen
Bericht über die Helferinnen auf www.ordensgemeinschaften.at