Artikel

Helferinnen beziehen Position in Wort und Tat. Wir setzen uns in vielfältigen Bereichen für menschenwürdiges Leben ein, begleiten Menschen auf ihren Lebens- und Glaubenswegen, wollen dem Leben zum Leben verhelfen. Einige Artikel geben Zeugnis von dem, was wir leben.

Es gibt keine richtige oder falsche Trauer
Die Feste Allerheiligen und Allerseelen spielen in der Gemeinschaft der Helferinnen eine wichtige Rolle. Sr. Piroska Darvas sa erzählt, was ihr diese Feste bedeuten.
Den Artikel können Sie hier lesen.

Sich selbst erlauben, genommen zu werden und sich selbst zu geben
Sr. Marika Mihaly sa erzählt davon, wie ihr Alltag in Indien für sie zu einem Ort der Gottesbegegnung wird.
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Gedanken für ein interkulturelles Zusammenleben
Sr. Regina Stallbaumer sa gibt Impulse zum Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Traditionen.
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Jesus entzündete das Feuer, …
… und Maria von der Vorsehung bewegt mich, diese den anderen weiterzugeben. Sr. Ines Nora sa berichtet von ihrem Engagement für Gerechtigkeit und Frieden in Kolumbien…
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Du liebst das Feuer Gottes und zündest es in den anderen an
Sr. Vanda Both sa hat ihre ersten Gelübde im September 2013 abgelegt, und gehört seitdem zur Gemeinschaft von Csobánka in Ungarn. Sie ist in den Bereichen Seelsorge, geistliche Begleitung und Exerzitienarbeit tätig.
Für mich bezieht sich der Ausdruck „Feuer Gottes“ auf Seine Präsenz. Im Exodus heißt es, dass der Herr bei Nacht in einer Feuersäule vor den Israeliten zog, um ihnen zu leuchten. Wo dieses Feuer spürbar wird, wird Gottes Gegenwart spürbar…
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Werke der Barmherzigkeit
Ein Artikel über die Werke der Barmherzigkeit auf der Seite der Deutschen Bischofskonferenz: www.katholisch.de
Sr. Julia Eder sa und Sr. Claudia Valk sa berichteten von ihrem Einsatz in der Krankenseelsorge.
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Mehr als eine „Zweck-WG”: Unter dem lustigen Dachboden
Artikel von Gisela Remler in inpuncto „freigespielt” – Beilage der KirchenZeitungen österreichs. November 2015. S. 13.
In Graz leben fünf Studentinnen mit Schwestern des Helferinnen-Ordens unter einem Dach. Das bietet für beide Seiten viel an sponatem Austausch…
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Entscheidung für’s (Ordens-)Leben
Artikel von Christina Jaritsch in: Die Furche. Nr. 43. 22. Okt. 2015. S. 14
Sr. Katharina Fuchs sa (Kongregation der Helferinnen) und Thorsten Rabel (Oblaten des hl. Franz von Sales) erzählen davon, was es für einen jungen Menschen bedeuten kann sich auf das Ordensleben einzulassen…
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Für eine Hoffnung über Grenzen hinweg
Sr. Regina Stallbaumer sa
Artikel in: Denken + Glauben, Zeitschrift der Katholischen Hochschulgemeinde für die Grazer Universitäten und Hochschulen, Nr. 177, Herbst 2015, S. 7-8
Zu Pfingsten trafen sich ca. 30 Vertreterinnen europäischer Provinzen der Kongregation der Helferinnen in Madrid, um sich mit dem Thema „Migration” auseinander zu setzen.
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Das Haus Leechgasse 34 in Graz
Sr. Erni Zajic sa
Unser Haus ist kein Hotel und kein Restaurant – und doch ein Haus, in dem Gäste seit vielen Jahren willkommen sind und sich wohl fühlen. Es ist auch kein Rehabilitationszentrum, kein Kurhaus – und doch ein Haus, in dem Menschen an Leib und Seele neue Energie schöpfen…
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Wo liegen die Schmerzpunkte heute?
Helferinnen erleben in der heutigen Gesellschaft an den verschiedensten Stellen Menschen am Rand, Spannungsfelder, die leicht übersehen werden. Sie stehen auf vielfältige Weise an der Seite derer, die man vergisst, deren Leid oft nicht wahrgenommen wird. Ferdinand Kaineder berichtet in den Ordensnachrichten über ein Interview mit Helferinnen der Provinz Zentraleuropa…
erschienen in: OrdensNachrichten 4/2015
www.ordensgemeinschaften.at
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„Alles vermag ich durch ihn…“ (Phil 4,13)
Sr. Sigrid Spannagel sa
Vor einiger Zeit fiel mir bei unserem Vespergebet ein Vers aus Psalm 18 besonders auf: „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“. Zuvor klagte der Beter über das düstere, Angst machende Dunkel in seinem Leben, aber Gott selbst bringt Licht und ermöglicht, dass bedrückende Gefangenschaft – sei sie äußerlich oder innerlich – und Traurigkeit sich in Freiheit, Hoffnung und Freude verwandeln.
Freiheit! Wer von uns sehnt sich nicht danach? Ob es sich um einzelne Menschen in verschiedenen Ländern und verschiedenen Altersgruppen oder um ganze Völker handelt – für alle ist Freiheit etwas Erstrebenswertes, auch wenn sie mit dem Begriff Freiheit jeweils Unterschiedliches verbinden. Denken wir doch an uns selber: Als wir jung waren bedeutete uns Freiheit sicher etwas ganz anderes als in der Mitte unseres Lebens oder in unserem Alter. Aber etwas bleibt immer gleich, nämlich die Frage: „Wovon und wofür wollen wir frei sein?“
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Gottes vorausschauende Liebe für den Menschen
Sr. Birthe Krönke sa
„Wir haben keine andere Sicherheit als die Großzügigkeit Gottes.“ Gott ist großzügig. Er sorgt für mich. Seiner vorausschauenden Liebe kann ich auch meine kleinsten Vorhaben und Anliegen anvertrauen.
Diese Erfahrung prägt Eugénie Smet, die Gründerin der Gemeinschaft der Helferinnen, schon als Kind und später auch als Jugendliche und junge Erwachsene. Die verschiedensten Ereignisse deutet sie als Zeichen dafür, dass Gott sich ihr liebevoll zuwendet, dass Er aufmerksam ist für das, was sie zuinnerst bewegt, dass Er sich für ihr ganz simples, alltägliches Leben interessiert.
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Eine Hoffnung, die zum Leben befreit
Sr. Regina Stallbaumer sa
Wie kann ich mit meinen Schattenseiten umgehen? Das Charisma der Kongregation der Helferinnen lenkt unseren Blick auf persönliche Krisensituationen und zeigt eine hoffnungsvolle Perspektive auf.
Immer wieder stoßen wir in unserem Leben an eigene Grenzen und Schwächen und manchmal fragen wir uns auch: Bin das wirklich ich? Aggression, Ängstlichkeit, Neid, Überheblichkeit etc. – vieles prägt unser Empfinden und Handeln und zeigt sich oft in ganz kleinen Dingen. Nur zu gerne würden wir unsere Schattenseiten manchmal wegschieben, weit weg von uns, so dass wir sie nicht mehr sehen müssten.
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Auch über den Tod hinaus: Du sollst dir kein Bildnis machen
Sr. Claudia Valk sa
Ansprache in einem Gedenkgottesdienst für Menschen, die auf der Palliativstation verstorben sind
Hier stehen die Bilder unserer lieben Verstorbenen – Fotos, zu einer bestimmten Zeit aufgenommen. Wahrscheinlich erinnern Sie sich an die Umstände, als dieses Foto entstanden ist …
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