Charisma

Was war die Gründungsintention von Maria von der Vorsehung und wir leben wir heute unser Charisma? Vor 150 Jahren – am 7. Februar 1871 ist die Gründerin unserer Gemeinschaft gestorben. Dies nehmen als Anlass, um dieser Frage mehr nachzugehen.

 

Zwischen Hoffnung und Verzweiflung
Sr. Regina Stallbaumer sa arbeitet beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst. Sie ist als Seelsorgerin in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete tätig. Die Geflüchteten, denen sie dort begegnet, durchleben häufig ziemliche Umbruchs- und Krisensituationen. Entsprechend dem Charisma unserer Gemeinschaft begleitet sie diese Menschen in diesen schwierigen Situationen. In einem Artikel erzählt sie von ihren Erfahrungen und ihrer Motivation für diese Arbeit. Der Artikel ist auf der Homepage des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes erschienen.

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Gottesbegegnung, die reinigt und befreit
Der 7. Februar 1971 ist der Todestag von Eugenie Smet, mit Ordensnamen Maria von der Vorsehung, der Gründerin unserer Gemeinschaft. Zu diesem Anlass gab Sr. Stefanie Strobel sa, Provinzoberin unserer Gemeinschaft, ein Glaubenszeugnis in der Pfarrkirche St. Michael in Berg am Laim, in München. Darin erklärt sie, wie wir das Fegfeuer heute verstehen können und zeigt auf, wie die Gottesbegegnung, die reinigt und befreit, im Zentrum unseres Charismas steht.

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Heutige Fegfeuer – “Übergang in ein neues Leben”
Unser Ordensname “Kongregation der Helferinnen der Seelen im Fegfeuer” kann recht rückständig wirken. Doch unsere Gemeinschaft ist alles andere als von vorgestern! Am 7. Februar vor 150 Jahren ist unsere Gründerin gestorben. Zu diesem Anlass erzählt unsere Provinzoberin Sr. Stefanie Strobel sa im Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) von heutigen Fegfeuer-, Krisen- und Umbruchssituationen.

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