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Helferinnen sind in Bewegung – äußerlich und auch innerlich. Ihre vielfältigen Aufgaben, verschiedene Treffen der Schwestern, diverse Angebote etc. sind Ausdruck ihrer inneren Lebendigkeit.

Zwischen Hoffnung und Verzweiflung – Sr. Regina Stallbaumer auf Radio Horeb zum Weltflüchtlingstag
„Mit den Migranten und Flüchtlingen die Zukunft gestalten“, unter diesem Motto rief am Sonntag, 25. September, Papst Franziskus zum Welttag des Migranten und Flüchtlings 2022 auf. Sr. Regina Stallbaumer arbeitet für den Jesuiten-Flüchtlingsdienst als Seelsorgerin in der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt im Osten Brandenburgs. Für Radio Horeb berichtet sie von ihren Erfahrungen in der Arbeit mit den Geflüchteten und von dem was sie im Tiefsten antreibt.
Seelsorge in Eisenhüttenstadt – Sr. Regina Stallbaumer erzählt: Hier geht’s zum ganzen Beitrag.

 

„Ich bin da“ – Ewige Gelübde von Sr. Magdolna Szabó.
Am Samstag, 24. September 2022, feierten wir in Pfarrei und Kommunität von Csobanka, Ungarn, die Ewigen Gelübde von Sr. Magdolna Szabó. Bereits am Vorabend wurde Magdi im Kreis der Schwestern endgültig in die Gemeinschaft aufgenommen. In einer kleinen Andacht teilte Magdi ganz persönlich ihren Weg zu und bei den Helferinnen und was es ist, dass sie diesen Schritt der Ewigen Gelübde gehen lässt. Am Samstag feierten wir dann gemeinsam mit Freunden und Familie von Magdi, Pfarreimitgliedern und Helferinnenfreund:innen die Gelübde in einer Eucharistiefeier unter Vorsitz des Jesuiten Lukács János SJ. Als Zeichen der Gelübde spricht die Schwester eine persönlich formulierte Gelübdeformel im Beisein der Provinzoberin als Delegierte der Generaloberin und erhält einen Ring, der ihre Verbundenheit mit Gott und durch Gott mit der Gemeinschaft ausdrückt. Letztendlich geht es darum – um Gottes Treue – und so stand über den Texten, der Musik, der ganzen Feier, diese kurze Lesung:
„Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der „Ich-bin-da“. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der „Ich-bin-da“ hat mich zu euch gesandt.“

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Workcamp in Siebenbürgen mit Studierenden aus Leipzig und Dresden
Auch in diesem Jahr machten sich Studierenden aus dem Bistum Dresden-Meissen, begleitet von Sr. Christa Baich, auf den Weg nach Domokos in Siebenbürgen, Rumänien, um mitten unter den Leuten dieses Ortes Leben, Glauben, Arbeit und Freude zu teilen. Das Erntecamp ist eine Fahrt der Studierendenseelsorge im Bistums Dresden-Meißen mit dem Ziel, Bauern in Siebenbürgen (Rumänien) während der Erntezeit in der Landwirtschaft zu unterstützen. Neben der landwirtschaftlichen Arbeit gab es ein geistliches Programm und die Möglichkeit, Land & Leute kennenzulernen und mit den anderen jungen Menschen Gemeinschaft zu leben. Untergebracht und verpflegt wurde die Gruppe im Gästehaus der Helferinnen in Domokos.

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Lebensspendende Hoffnung – 30 Helferinnen in Siebenbürgen
Die Helferinnen in Siebenbürgen sind vor 30 Jahren nach Siebenbürgen, Rumänien, gekommen. Anlässlich dieses Jubiläums haben sie am 10.09.2022 in Sandominic, am Ort der erste Niederlassung der Helferinnen, ein Fest organisiert, das Gelegenheit gegeben hat gemeinsam mit den Menschen, mit denen die Helferinnen in Verbindung stehen, Dank zu sagen – und gemeinsam zu feiern. Eine Teilnehmerin berichtet…

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„… für die Lebendigkeit unserer Gemeinschaften.“
– Halbprovinztreffen zu Werten und Mitverantwortung.

Zwischen 2. und 4. September haben sich 22 Schwestern aus vier Ländern unserer Provinz in Máriabesnyő, Ungarn, getroffen, um gemeinsam die Werte anzuschauen, die unser Ordensleben tragen. Neben der Vertiefung der Werte, gab es Zeit für persönlichen Austausch, für Nachdenken über das Gemeinschaftsleben, für spielerische-reflexives Zusammensein und für gemeinsames Gebet. Während des Treffens konnten wir das Zusammen-gehören-sein erleben, und dass wir durch Austausch wir einander unterstützen können.

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60 Jahre Ordensleben – Die Gemeinschaft Graz-Rosenhain feiert diamantenes Ordensjubiläum.
Wahrlich ein Anlass zum Feiern – Sr. Maria Schütz erzählt von dem Tag: „Gemeinsam mit Pater König SJ und den Grazer Schwestern feierten wir in einem festlichen Gottesdienst in der Heimkapelle des Pflegeheims Graz-Rosenhain Waltrauds diamantenes Ordensjubiläum. Carla und Waltraud hatten Texte und Lieder ausgesucht, Fürbitten vorbereitet und in Pater Königs Worten war die Vertrautheit mit der Jubilarin und ihren Mitschwestern spürbar. Auch die Seelsorgerin des Pflegeheims feierte mit uns, außerdem noch eine Frau, mit der Waltraud als Jugendliche zum Französischlernen in Cherbourg zusammen war, wo sie die Helferinnen kennenlernte. Seit damals hatten sie sich nicht mehr gesehen und nun meldete sich diese Frau vor einigen Tagen bei Waltraud, die sie dann spontan zum Mitfeiern einlud.“ Hier findet ihr ein Zeugnis von Sr. Waltraud Leitner und Zeugnisse von Schwestern der ganz verschiedenen Generationen.

 

Terziatstreffen
Vom 11.-18. August trafen sich Helferinnen aus verschiedenen europäischen Provinzen in Loyola zu einer Abschlusstagung des Terziates. Das Terziat ist eine geistliche Ausbildungs- und Vertiefungszeit innerhalb der Gemeinschaft. Die Schwestern entdeckten die Spuren von Ignatius in Loyola und konnten die Orte mit ihrer eigenen Ausstrahlung auf sich wirken lassen. Vorträge halfen, die ignatianische Spiritualität zu vertiefen. Die mitschwesterlichen Begegnungen und der Austausch waren inspirierend und ermutigend. Und es blieb Zeit für einen persönlichen Rückblick auf die vielfältigen Erfahrungen des Terziates.

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„Mehr Wir“ – Europäisches Treffen der Schwestern in Ausbildung
Am Ende der Woche versuchten wir es einfach einmal selbst: Fünf Schwestern kamen zusammen, um ihr gemeinsames „ideales“ Gemeinschaftsleben zu planen. Schnell wurde in dem Planspiel klar, was wir alle aus unserem – nicht nur idealen – Alltag kennen: So einfach ist das nicht.
Trotzdem und genau deshalb haben sich die Schwestern in Ausbildung aus Italien, Frankreich und der Provinz Zentraleuropa (Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien) im August in Csobanka, Ungarn, zusammengekommen, um eine Woche zum Thema „Gemeinschaftsleben“ zu arbeiten. Welche Erfahrungen machen wir, was sind unsere Bedürfnisse und Prägungen, welche Vision haben wir von einem geistlichen und alltäglichen Miteinander als Helferinnen. Großer Dank an Piroska und Enrika für die Begleitung und an die Gemeinschaft von Csobanka für die Gastfreundschaft!

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Mit der Kirche fühlen – Predigt zum Fest des Heiligen Ignatius
„Ignatius setzte sich in seiner Zeit mit Hoffnung für diese Kirche ein. Aus der Gewissheit heraus, dass sein Einsatz sinnvoll ist und im Wissen, dass er es nicht in der Hand hat, wie es ausgehen wird. Diese Hoffnung kommt aus der festen Überzeugung, dass es darum geht, Christus zu verkünden. Oder auch – und so sagen wir Schwestern im Geiste des Hl. Ignatius: es geht darum dem Menschen zu helfen, das Ziel seiner Erschaffung zu erreichen. Dass das ist: Christusbeziehung – Gottesbegegnung, Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens helfend zu begleiten.“ sagt Schwester Stefanie Strobel in ihrer Predigt in der Konzilsgedächtniskirche in Wien anlässlich des Festes des Heiligen Ignatius.
Die ganze Predigt gibt es zum Nachlesen hier.

 

Österreichtreffen – zufällig zu Pfingsten
Von zoom- und pandemiemüden Schwestern wurde das jährliche Treffen aller Helferinnen, die in Österreich leben, von Herbst 2021 auf Juni 2022 verschoben.
Zum Thema „Wie tickt die Jugend heute?“ führte uns ein Mitarbeiter der diözesanen Jugendpastoral durch aktuelle Studien über Jugendkultur.
Dass junge Menschen ein gutes Gespür für Authentizität haben, so dass Menschen, die mitten im Leben stehen und Erfahrung haben, gehört und auch gesucht werden, ermutigt uns, unser eigenes Unterwegssein authentisch zu leben und unser Dasein, auch unsere Begleitung anzubieten, für einzelne in ihrer konkreten Situation.
Den ganzen Artikel findet ihr hier.

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Helferinnen auf dem Katholikentag 2022 in Stuttgart: Leise Hoffnung teilen.
„Welche Farbe hat deine Hoffnung?“ – diese Frage wird wohl noch einige Stuttgarterinnen und Stuttgarter, Katholkentagsbesucherinnen und Katholikentagsbesucher in den Tage rund um den Katholikentag 2022 begleitet haben. Mit einem weit sichtbaren Farbkreis luden wir, die in Deutschland lebenden Helferinnen, Passanten ein, ihr Hoffnungsfarbe zu entdecken. Dabei ging es nicht um eine abstrakte Hoffnung, nicht um eschatologische Lehrbuchweisheit oder politische Theorie, sondern um die ganz konkrete Hoffnung in dem ganz konkreten Moment: Was ist DEINE Hoffnung HEUTE? […]
Den ganzen Artikel findet ihr hier.

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Zusammen unterwegs
Zwischen 29.04-01.05 haben sich die Schwestern, die zur Zeit in Siebenbürgen leben in Domokos getroffen. (Bereczki Silvia, Bajkó Júlia und Bara Irénke waren aus unterschiedliche Gründe leider nicht präsent). An diesem Wochenende haben wir Geburtstage gefeiert, und wir haben eine „Zeit-Wanderung“ gemacht, denn im Herbst 1992 sind die Helferinnen nach Siebenbürgen gekommen. Für diese 30 Jahre haben wir Dank gesagt, und wir haben angefangen unser Jubiläumsjahr zu organisieren.

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Terziatstreffen
In der Osterwoche trafen sich Schwestern aus verschiedenen Ländern aus Europa im ungarischen Csobánka zur Terziatstagung. Die „Terziarinnen“ machen eine Art geistliches Vertiefungsjahr, nachdem sie schon mehrere Jahre in der Gemeinschaft leben. Bei der Tagung war viel Raum für Austausch untereinander, für die Auseinandersetzung mit dem für Ignatius von Loyola so wichtigen Thema des „Fühlens mit der Kirche“, sowie dem Thema, als Helferin gesendet zu sein. Die vertrauensvolle und geschwisterliche Atmosphäre des Treffens wurde von allen geschätzt.

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„Glaubensvertrauen“ wagen – Provinzversammlung in St. Pölten
Sechs Wochen reisten drei Schwestern der Generalleitung durch unsere Provinz, begneten in vier Länder und 14 Gemeinschaften den verschiedenen Schwestern und Lebensrealitäten. Am Ende der Generalvisite trafen sich die Schwestern der Provinz Zentraleuropa gemeinsam mit Generaloberin Sr. Gudrun Bohle und den Rätinnen Sr. Marie-Claude Lachaza und Sr. Kikuyo Yamamoto. Die Perspektiven und Leitlinien der Generalleitung brachten uns ins Gespräch zur Suche nach unserer Mission, zu Fragen des Lebenstils und der Art und Weise, wie wir das „Glaubensvertrauen“ untereinander leben. Froh, dass eine reale Begegnung möglich war, und dankbar für den aufmerksamen, herausfordernden und liebevollen Blick der Generalleitung auf unsere Wirklichkeit verbrachten wir die Tage in St. Pölten.
Die Provinzversammlung ist zugleich Anlass die diesjährigen Jubilarinnen zu feiern. Ilyes Erika, Stefanie Strobel und Vormair Emese legten ihre 1. Gelübde vor 25 Jahren ab. Waltraud Leitner gehört seit 60 Jahren zu der Gemeinschaft der Helferinnen.

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Große Exerzitien
Im Januar haben einige Helferinnen Große Exerzitien gemacht: 30 Tage, um die eigene Gottesbeziehung zu vertiefen. Es war eine sehr reiche, geschenkte Zeit. Die Großen Exerzitien fanden im Rahmen des Terziates statt, eines geistlichen Vertiefungsjahres nach mehreren Jahren der Ordenszugehörigkeit.

Hier finden Sie verschiedene Exerzitienangebote

 

Jubiläum der Kongregation der Helferinnen: 166 Jahre Paris. 125 Jahre Wien.
Der 19. Januar, ein denkwürdiger Tag!
Am 19. Januar 1856 kam Eugenie Smet (Selige Maria von der Vorsehung) nach Paris und begann ihre Eingebung umzusetzen, eine Gemeinschaft zu gründen, die sich ganz für Menschen in Situation von Fegfeuer und Krise einsetzt. Von Paris aus verbreitete sich die Gemeinschaft weltweit.
Am 19. Januar 1897 kamen die ersten Schwestern, auf Anfrage des Kaisers, nach Wien. In diesen 125 Jahren haben sich viele Aufbrüche ereignet: Schwestern aus Österreich gingen nach Deutschland, Ungarn, Rumänien sowie nach Indien. HEUTE gibt es in Wien zwei kleine Gemeinschaften, die unter den Rahmenbedingungen der Pandemie, doch mit nicht weniger Freude, der Gründung vor 125 Jahren gedachten und in Dankbarkeit gemeinsam Gottesdienst feierten. Die Schwestern in Wien haben ihre Einsätze in der Krankenhausseelsorge, in der Hauskrankenpflege, in der Schule und Lernhilfe, in der Geistlichen Begleitung, in der Unterstützung des „Quo Vadis“ und in vielen internen Diensten, da in Wien das Provinzialat der Provinz Zentraleuropa seinen Sitz hat. Hier stellen sich die Wiener Gemeinschaften vor.

 

Glauben in dunklen Stunden: ein Gesprächsabend mit Sr. Doris Eder
„Als ich krank war, habe ich mir jemand Jüngeren gewünscht, der die gleichen Erfahrungen hat und auch aus dem Glauben schöpfen kann.“ Mit dieser Motivation war Sr. Doris Eder bereit, eindrucksvoll offen und behutsam die Geschichte ihrer Krebserkrankung zu erzählen. Unter dem Titel „Glauben in dunklen Stunden“ teilte die Schwester von der Kongregation der Helferinnen in Vortrag und Gespräch im Quo vadis? am vergangenen Montag, was sie in dieser Zeit als hilfreich erlebt hat … Den ganzen Bericht findet ihr hier.

 

In Memoriam: Sr. Ernestine Zajic in Graz beigesetzt
Am 28. Dezember 2021 wurde nach kurzer schwerer Krankheit Sr. Ernestine Zajic von Gott, in den sie immer wieder neu ihr Vertrauen gesetzt hat, wenige Wochen nach Vollendung ihres 86. Lebensjahres heimgeholt. An verschiedenen Orten hat Sr. Erni im Laufe ihres Ordenslebens als Kindergärtnerin und
Pastoralassistentin gewirkt. Seit eineinhalb Jahren bildete sie zusammen mit zwei Mitschwestern eine
kleine Gemeinschaft im Wohnpflegeheim Aigner-Rollett in Graz. Am 7. Januar wurde Sie in Graz in einer bewegenden Feier beigesetzt.

Hier geht es zur Seite In Memoriam.

 

„Seht, die gute Zeit…“ – Sr. Christine zur doppelten Erwartung des Advents
„Es mag verführerisch sein, nicht mehr bang darauf zu warten, dass die Mächtigen dieser Welt sich doch auf die dringend notwendigen Klimaziele einigen und in der Kirche endlich ein neuer und gerechterer Frühling anbricht. Es hat etwas für sich, sich an den Gedanken zu gewöhnen, dass es der Erde vielleicht ohne den Menschen besser geht und dass die Zeit der Kirche wahrscheinlich einfach vorbei ist. Ich kann das denken. Aber dann wird es kalt in mir.“, schreibt Sr. Christine Klimann auf DW Online zum Beginn des Advents.
„Seht, die gute Zeit ist nah..“ – den ganzen Text findet ihr hier.

Sie schließt mit dem Gebet, dass uns durch diesen Advent begleiten kann:
Gott, dein Schweigen ist ebenso anders, wie dein Kommen sein wird. Maranatha – Komm, Herr, denn diese Welt braucht dich!

 

Für immer. Schwester Katharina Fuchs legt ihre Ewigen Gelübde ab
Am Hochfest Allerheiligen am 1. November 2021 feierte Sr. Katharina Fuchs sa in der Kapuzinerkirche in Salzburg ihre Ewige Profess. Sr. Katharina Fuchs stammt ursprünglich aus Graz und hat in Wien Musiktherapie studiert. 2013 ist sie in die Ordensgemeinschaft der Kongregation der Helferinnen der Seelen im Fegefeuer eingetreten, 2015 feierte sie ihre Erste Profess. Die 44-Jährige war in den letzten Jahren für die Berufungspastoral in Salzburg tätig und zudem Studierendenseelsorgerin.
Neben der Ewigen Profess von Sr. Katharina feierten Sr. Magdolna Tomka und Sr. Marika Mihaly ihr Silbernes Ordensjubiläum, Sr. Annemarie Schmid ihr Goldenes Ordensjubiläum.

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Berufung?!- Schwestern aus Deutschland treffen sich in Leipzig
Vom 29. bis 31. Oktober trafen sich die in Deutschland lebenden Schwestern in Leipzig. Froh, dass das Livetreffen möglich war, arbeiten sie zum Thema „Berufungspastoral“. Zentral war dabei die Frage, was uns selbst eigentlich die Berufung als Ordensfrau und Helferin bedeutet, welche Schätze wir teilen möchten und auf welchen Wegen wir zu den Menschen kommen, mit denen wir teilen möchten. Es bleibt eine Fülle von Ideen, die Freude, über den gemeinsamen Weg und die Erkenntnis: Berufungspastoral fängt für uns alle vor der eigenen Haustür an.

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