News

Helferinnen sind in Bewegung – äußerlich und auch innerlich. Ihre vielfältigen Aufgaben, verschiedene Treffen der Schwestern, diverse Angebote etc. sind Ausdruck ihrer inneren Lebendigkeit.
„Das ist ungerecht – aber was ist gerecht“ – Ignatianisches Forum 2026 in München
Das Ignatianische Forum bietet eine Plattform für Impulse zur Ignatianischen Spiritualität und zur spirituellen Vertiefung. Das ignatianische Grundanliegen „Gott in allem suchen und finden“ wird aufgegriffen mit Impulsen, Besinnung, Übungen und Austausch.
Dabei werden die Themen lebenspraktisch angegangen, sodass jede und jeder etwas für den eigenen Alltag mitnehmen kann. Alle weiteren Infos hier.
„Weil er uns zuerst geliebt hat.“ – Feier der Ewigen Gelübde von Sr. Elisabeth Muche in St. Franz Xaver in München
Am 13. September hat Schwester Elisabeth Muche in der katholischen Kirche St. Franz-Xaver in München ihre Ewigen Gelübde abgelegt. Damit gab sie ihr feierliches Versprechen, in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam Christus nachzufolgen und sich endgültig an die Gemeinschaft der Helferinnen zu binden. Der Mittelpunkt des Gottesdienstes war das öffentliche „Ja“ von Schwester Elisabeth, mit dem sie ihre Berufung bestätigte. Mitschwestern, Freunde, Familie und der Chor der Pfarrei St. Franz-Xaver prägten den Tag musikalisch und organisatorisch. Die Gastfreundschaft der Gemeinde bot dabei einen spürbaren Rahmen der Unterstützung. Mehr…
„Gottes Kraft geht alle Wege mit“ – Thementreffen in Wien
Vom 28.8.25 bis 31.8.25 fand in Wien ein Treffen zum Thema: „Gesund und engagiert Helferin sein.“ Das Besondere an der Gruppe war die große Altersspanne (von Mitte 40 bis fast 90 Jahre) und die vielen unterschiedlichen Lebenssituationen, in denen die Schwestern stehen. Die Gruppe hat sich mit den beiden Begriffen „Gesund“ und „Engagiert“ und deren Bedeutung für das Leben jeder einzelnen und gemeinschaftlich auseinandergesetzt. Für alle ist die Gottverbundenheit das Wichtigste, um gesund und engagiert leben zu können. Diese Gemeinsamkeit zu erleben, hatte für alle etwas Bestärkendes und mit Freude erfüllendes. Mehr…
„Im Zeichen der Tür“ – Generalkapitel 2025
Vom 01. bis 24. August fand in Paris das 22. Generalkapitel der Kongregation der Helferinnen statt.
Drei Wochen lang kamen 48 Schwestern aus verschiedenen Ländern des Instituts zusammen, um sich auszutauschen, zuzuhören und über den Weg des Instituts für die nächsten sechs Jahre nachzudenken und konkrete Vorschläge zu machen.Während des gesamten Kapitels erlebten die Schwestern den Reichtum eines „synodalen” Zuhörens, d. h. eines sehr aufmerksamen und respektvollen Zuhörens. Weitere Berichte vom Generalkapitel…
Neue Generaloberin und neue Generalleitung für das Institut der Helferinnen gewählt.
Das Generalkapitel hat zwischen dem 15. und 17. August eine neue Generalleitung für die kommenden sechs Jahre gewählt. Als Generaloberin wurde Sr. Maria Pidello aus Italien gewählt. Die Rätinnen sind Sr. Emmanuelle Maupomé (Frankreich), Sr. Kikuyo Yamamoto (Japan), Sr. Roas Maria López Palacios (Lateinamerika) und Sr. Barbara Häfele (Schweiz/Frankreich). Die Generaloberin und ihr Rat sind die oberste Leitung unserer Kongregation, verantworlich für die Einheit des Instituts und die Weiterentwicklung der Gemeinschaft und des Charismas. Für die inhaltliche Arbeit wurden Ihnen vom Generalkapitel Leitlinien für die nächsten sechs Jahren anvertraut.
- Sr. Maria Pidello, Generaloberin
Thementreffen zum Jahresthema der Provinz „Gesund und engagiert als Helferin leben“
Vom 6. bis 9. Mai trafen sich acht Schwestern aus vier Ländern in dem ungarischen Wallfahrtsort Mátraverebély-Szentkút, um sich inmitten der Ruhe und Natur dieses Ortes zu der Frage zu stellen, wie es gelingen kann, „gesund und engagiert“ als Helferin zu leben – nach *Irenäus von Lyon: „Die Ehre Gottes ist der lebendige Mensch.“ Ein persönlicher Eindruck berichtet von der Atmosphäre dieses Treffens.
„Was ist los in Deutschland?“ – Ein Treffen in München zu Herzensbildung und Resonanz
Vom 4.-6. April haben sich die in Deutschland lebenden Helferinnen in München getroffen. 12 Schwestern – zwei waren leider krank – und die Provinzleitung haben zusammen gebetet, gegessen und sich mit dem Thema „was ist los in Deutschland“ beschäftigt. Wir haben dazu auf kreative Art und Weise unsere Eindrücke gesammelt und uns von den beiden Büchern „Herzensbildung“ von Klaus Mertes und „Demokratie braucht Religion“ von Hartmut Rosa inspirieren lassen. Auch ein Abend in einer Pizzeria durfte nicht fehlen und am Abschluss stand dann die sonntägliche Eucharistiefeier.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Schwestern in München, die dieses Treffen so gut organisiert haben und den Missionarinnen Christi für ihre Gastfreundschaft.
Wir feiern das 200. Jubiläum unserer Gründerin Maria von der Vorsehung.
Im ganzen Insitut feiern wir in diesen Tagen den 200. Geburtstag unserer Gründerin Eugenie Smet, der Seligen Maria von der Vorsehung. Sie wurde am 25. März 1825 in Loos bei Lille in Frankreich geboren und gründet 1856 in Paris die Gemeinschaft der Helferinnen. Feierlichkeiten finden in allen Teilen des Instituts statt. Wer mehr über diese Pilgerin der Hoffnung erfahren und von ihr lernen möchte, findet hier weitere Einblicke. Mehr …
Die neue Website der weltweiten Helferinnengemeinschaft ist Online!
Unter www.soeursauxiliatrices.org
ist seit Januar 2025 die neue Institutshomepage der Kongregation der Helferinnen online. Darauf zu finden, sind Zeugnisse und Berichte von Schwestern aus 5 Kontinenten sowie zentrale Texte und Gedanken zu unserem Charisma und Anliegen als Helferinnen weltweit.
Das Provinzkapitel bereitet das Generalkapitel 2025 vor
Das Provinzkapitel der Provinz Zentraleuropa tagte vom 02. – 06. Januar 2025 in St. Pölten, Österreich, zur inhaltlichen Vorbereitung des Generalkapitels 2025 und zur Wahl der Delegierten für das Generalkapitel. Gearbeitet wurde zu den Themen der Schwerpunkte in den Sendungen, der Ausbildung, der Grundlagen des Ordenslebens im Wandel der Zeit und zu internationaler Interdependenz auf Zukunft hin. Schwestern aus den 4 Ländern der Provinz wurden als Vertreterinnen für das Generalkapitel 2025 gewählt. Das Generalkapitel tritt alle sechs Jahre in Paris zusammen, um wesentliche Beschlüsse für die Fragen unseres Helferinnenlebens in unserer Zeit zu bearbeiten und einen neuen Generalrat zu wählen.
Ewige Profess von Sr. Melanie Kluth in Berlin an Allerseelen 2024
An Allerseelen, 02. November 2024, legte Sr. Melanie Kluth in St. Martin in Berlin, Wittenau, ihre Ewige Profess ab. Wir feierten ihren Weg mit Gott und ihre Entschiedenheit für ein Leben in Gemeinschaft und der Nachfolge Jesu in der Kongregation der Helferinnen gemeinsam mit Mitschwestern aus acht verschienden Ländern, mit Freunden, Familie und Weggefährt:Innen von Melanie und mit Ordenschristen aus Berlin. Dabei durften wir zu Gast sein in der Ausbildungspfarrei für die Ausbildung zur Gemeindereferentin im Erzbistum Berlin von Sr. Melanie. Mehr zum Ausbildungsweg der Helferinnen und der Ewigen Profess finden Sie hier…
Eröffnungsfeier des Gartenhauses der Wiener Gemeinschaften
Am Freitag, den 11.10. feierten wir mit Vertretern anderer Ordensgemeinschaften und der Erzdiözese Wien die Fertigstellung der Renovierung unseres Gartenhauses. Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier und einer Segnung des Hauses konnten die Gäste das Haus besichtigen. Anschließend blieben wir noch bei einer einfachen Agape zusammen. Wir freuten uns, dass auch der Künstler der Stele, die den Saal belebt, zu Gast war.
Das Haus im Garten unserer Wiener Gemeinschaften, unser „Gartenhaus“, dient Schwestern, die auf Durchreise oder Besuch in Wien sind. Da es aber recht ruhig in einem Garten liegt, möchten wir es auch nützen, um die Quellen, aus denen wir leben, anderen Menschen zugänglich zu machen, dort also auch Geistliche Begleitung, Stille Tage, Kurzexerzitien und andere geistliche Impulse anbieten. Weitere Informationen finden Sie hier.
Ständige Weiterbildung bei den Helferinnen in Klausenburg
Zehn Schwestern aus fünf verschiedenen Ländern trafen sich in bei der Gemeinschaft Klausenburg, um über ihr Leben, über die heutigen Herausforderungen der Welt und die Aktualität des Charisma der Helferinnen auszutauschen.
Ausgehend von den eigenen Sendungen und Erfahrungen, sind die Schwestern den Fragen nachgegangen, wo Jesus sie heute braucht. Viel Kreativität, biblische Figuren, Leibübungen, Tanzen und aufmerksames Zuhören und Dasein begleiteten ihren Weg an diesem Wochenende.
Bonum est confidere: FOXI-Treffen in Csobanka
Dieses Taize- Lied zog sich durch das FOXI-Treffen, ein Teil der ständigen Ausbildung der Helferinnen, zum Thema: „Helferinnen- Sein in einer säkurarisierten Welt“. Mit Rita Kedves als Moderatorin haben wir drei Tage in einer internationalen Gruppe dazu gearbeitet. Wir nahmen uns Zeit gut bei uns selbst und um uns herum in unserer alltäglichen Welt diese Realität wahrzunehmen. Austauschrunden, Gebetszeiten und kreativer Ausdruck sowie ein beeindruckender Film halfen uns, uns mit der Thematik auseinander zu setzen. Der dritte Tag war erfüllt mit dem Finden von Haltungen und Hilfen, als Helferinnen in der säkularen Welt fruchtbar zu leben. Es waren stärkende Tage in schöner Gemeinschaft, bereichert von der Anwesenheit der Gemeinschaft.
Provinzwallfahrt nach Mariazell
Am 03. Mai trafen sich die Schwestern der Provinz Zentraleuropa in Annaberg in Österreich für eine gemeinsame Wallfahrt nach Mariazell. Fünf Schwestern waren da bereits zwei Tage zu Fuß unterwegs. Gemeinsam machten wir uns am Samstag auf den Weg zum Marienwallfahrtsort in der Steiermark. So verbunden feierten wir am Sonntag eine bewegte Eucharistiefeier und brachten insbesondere unseren Dank für das Leben und die 25 Ordensjahre von Sr. Mária Pátka, Sr. Juliánna Bajkó, Sr. Izabella Kerekes vor Gott zum Ausdruck. Bewegt wurden wir unterwegs von der Frage, wie wir unser Charisma noch weiter in unserem mitschwesterlichen Miteinander entfalten können…
Treffen der in Deutschland lebenden Helferinnen am Berufungscampus in Frankfurt
Dieses Jahr haben wir uns vom 5. bis 7. April in Frankfurt am Main am noch relativ neuen Sendungsort von Christine getroffen. Genauer gesagt in St. Georgen, am Hochschul- und Berufungscampus der Jesuiten, wo Christine mitarbeitet. Es gibt dort die Zukunftswerkstatt (wie in Innsbruck) und einen sogenannten Freiraum. Dort konnten wir unser Treffen abhalten. Und so gab der Ort auch das Thema vor. Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, was uns als Gemeinschaft, im Sinn der Berufungspastoral ad intra, charakterisiert, was unsere Stärken und Herausforderungen und Fragen sind…
Sr. Silvia Bereczki und Sr. Maria Schütz übernehmen Provinzleitung
Gemeinsam mit einem dreiköpfigen Rat haben Sr. Silvia Bereczki als Provinzoberin und Sr. Maria Schütz als Vize-Provinzoberin am 8. September 2023 die Leitung der Provinz Zentraleuropa der Kongregation der Helferinnen übernommen. Zuletzt hat Sr. Stefanie Strobel über 9 Jahre die Verantwortung für die Provinz getragen. In Wien feierten sie gemeinsam in schwesterlicher Runde die Übergabe.
Das Mandat der Provinzleitung beträgt 3 Jahre. Zuständig ist die Provinzleitung für Schwestern aus vier Länder (Rumänien, Ungarn, Deutschland und Österreich) und für die Geschicke der Provinz als Ganzes. Auf der Provinzversammlung im April entschieden die Schwestern gemeinsam mit der Generalleitung diese Amt auf zwei Schwestern zu übertragen.


























































