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Helferinnen sind in Bewegung – äußerlich und auch innerlich. Ihre vielfältigen Aufgaben, verschiedene Treffen der Schwestern, diverse Angebote etc. sind Ausdruck ihrer inneren Lebendigkeit.

 

Abschied vom bisherigen Haus der Grazer Gemeinschaft
Am 6. und am 11. Juni fanden in Graz zwei kleine Abschiedsfeiern von dem Haus statt, in dem die Grazer Gemeinschaft der Helferinnen seit 99 Jahren gelebt hat. Die Feiern begannen mit einer Eucharistiefeier. Anschließend gab es Mittagessen und es folgte eine kleine Präsentation über die Geschichte der Helferinnen in diesem Haus. Danach war Zeit für Begegnungen der Helferinnen im Garten des Hauses. Die Helferinnen werden auch weiterhin in Graz präsent sein. Sie werden in ein anderes Haus umziehen.

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Neue Amtszeit für Sr. Stefanie Strobel als Provinzoberin
Sr. Stefanie Strobel sa wurde von der Generaloberin der Kongregation der Helferinnen für ein weiteres Mandat von drei Jahren als Provinzoberin für die Provinz Zentraleuropa ernannt. Bereits seit 2014 leitet sie die aus Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien bestehende Provinz. Ihre neue Amtszeit beginnt am 2. Juli 2020. Ihr zur Seite werden fünf Provinzrätinnen stehen: Sr. Vanda Both sa, Sr. Gabriela Hablecker sa, Sr. Izabella Kerekes sa, Sr. Maria Schütz sa und Sr. Magdolna Tomka sa. So kann die neue Provinzleitung mit einer guten Mischung aus bereits erfahrenen und neuen Gesichtern ihre Arbeit aufnehmen.

 

Über Grenzen hinweg. Helferinnen ohne Worte.
“Wenn meine Möglichkeiten, die Möglichkeiten der Menschen an ihr Ende gelangen, dann ist es Gott, der die Grenzen überschreitet, nicht ich.” (Sr. Maria Patka sa) Helferinnen überschreiten Grenzen. Und Sie? Über welche Grenze zieht es Sie?

 

Kar- und Ostertage
Wer hat Platz an meinem Tisch? Wer nicht?
Einen Impuls von Sr. Maria Schütz sa zum Gründonnerstag finden Sie hier.

Gott kann uns die Kreuze unseres Lebens nicht nehmen – aber er geht in Leiden und Tod hinein, um uns gerade dort nahe zu sein.
Einen Impuls von Sr. Maria Schütz sa zum Karfreitag finden Sie hier.

In welchem Reich des Todes kann ich Botschafter/in werden für Gottes Liebe? Wo/wann spüre ich das Reich des Todes in mir?
Ein Gedicht von Sr. M. Prachtl MC und Impulsfragen zum Karsamstag finden Sie hier.

Wir wissen es in unserem Innersten: Liebe ist stärker als der Tod.
Einen Impuls von Sr. Maria Schütz sa zum Ostersonntag finden Sie hier.

 

Von Hoffnung erfüllt. Helferinnen ohne Worte.
“Seid stehts bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der euch nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt” (1 Petr 3,15). Helferinnen geben Zeugnis von ihrer Hoffnung. Und Sie? Worauf hoffen Sie?

 

Professkreuz
“Mein Kreuz ist für mich ein Zeichen, dass ich ganz zum dreifaltigen Gott gehöre und er zu mir” – so schreibt Sr. Julia Eder sa. Sie lädt dazu ein in dieser Fastenzeit auf “Kreuz” und “Auferstehung” in unserem Leben zu schauen.
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Provinzversammlung
Vom 14.-16.2. trafen sich die Schwestern der Provinz Zentraleuropa zu ihrer Provinzversammlung in St. Pölten. Sie kamen ins Gespräch über Entwicklungen und Fragestellungen in der Provinz. Es war viel Lebendigkeit zu spüren und ein gemeinsames Suchen nach den nächsten Schritten im Leben der Provinz.

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Europäisches Treffen von Schwestern, die sich im sozialen Bereich engagieren
Zwanzig Schwestern aus neun europäischen Ländern trafen sich vom 4. bis 7.1.2020 im Mutterhaus der Helferinnen in Paris, um Erfahrungen über ihre Arbeit mit Menschen am Rande der Gesellschaft auszutauschen. Es tat gut zu spüren, dass uns gemeinsame Wurzeln tragen und wir aus einem gemeinsamen Charisma leben: “Wir bemühen uns, durch unsere Präsenz und durch Tätigkeiten […] auf die Nöte jener einzugehen, die […] in ihrer Menschenwürde verletzt sind.” (Konst. 13) “Wir begleiten sie durch unser Gebet, unser Tun und unsere Verbundenheit im Leid, aber wir sind uns bewusst, dass die Liebe Gottes, die alles verwandelt, ein unverdientes Geschenk ist.” (Konst. 18)

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Schwesterntreffen zum Thema “Gewaltfreie Kommunikation”
Vom 28.-30.12. trafen sich einige Schwestern der Kongregation der Helferinnen in Wien, um sich mit dem Thema der Gewaltfreien Kommunikation auseinander zu setzen. Auch die Helferinnen bleiben in ihrem Gemeinschaftsleben, ihren Sendungen und den verschiedenen Lebensbereichen nicht von Spannungen und Konflikten verschont. Um so wichtiger ist es, auch um Möglichkeiten der Kommunikation zu wissen, die helfen können, gut damit umzugehen, einander möglichst nicht zu verletzen und zu Lösungsmöglichkeiten zu finden.

 

Ländertreffen
Im Laufe des Oktober und November trafen sich die Schwestern, die jeweils in Deutschland, Österreich, Ungarn bzw. Rumänien leben, an verschiedenen Wochenenden zu sog. Ländertreffen. Das Generalkapitel, das vergangenen Sommer stattfand, gibt den Schwestern wichtige Orientierungen für die nächsten sechs Jahre mit auf den Weg. Dabei geht es um Themen wie Ökologie, Migration, Ausbildung, neue Medien etc. Schwestern, die am Generalkapitel teilgenommen haben, erzählten bei den Ländertreffen von ihren Eindrücken und Erfahrungen.

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Treffen der Schwestern mit zeitlichen Gelübden
Vom 7.-10.11.2019 trafen sich die Schwestern mit zeitlichen Gelübden im ungarischen Csobánka. Sie beschäftigten sich mit dem Gemeinschaftsleben. Dieses prägt den Alltag der Schwestern, kann Quelle der Freude sein und sie auf ihrem spirituellen Weg stärken. Bisweilen kann es aber auch mühsam sein. Eine Haltung der Ehrfurcht voreinander und eine gute Kommunikation können hier wichtige Schlüssel sein, um gut miteinander unterwegs sein zu können.

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Feier der Ewigen Gelübde
Am 14.9.2019 hat eine Helferin im siebenbürgischen Domokos ihre Ewigen Gelübde abgelegt. Mitschwestern, Familie, Freunde, Verwandte und Bekannte von Nah und Fern sind gekommen, um mit ihr zu feiern. Einem festlichen Gottesdienst folgte ein freudenreiches Fest. Als Zeichen ihrer Bindung an Christus erhielt die Schwester einen Ring.

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Gelübdefeier
Am 8.9.2019 haben zwei Schwestern in der Kongregation der Helferinnen in München ihre Ewigen Gelübde abgelegt. Dieser Schritt erwuchs jeweils aus ihrem bisherigen Lebensweg. Jesus Christus ist es, der jede persönlich in seine Nachfolge ruft. Sie haben entdeckt, dass ein Leben nach den Evangelischen Räten der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams in der Gemeinschaft der Helferinnen sie innerlich freier macht auf ihrem Weg der Christusnachfolge.
Eine weitere Schwester hat ihre Ersten Gelübde abgelegt. Nach dem Noviziat bindet sie sich damit zunächst für einen begrenzten Zeitraum an die Gemeinschaft. Auch sie folgt dem Ruf Jesu Christi in seine Nachfolge. Sie hat gespürt, dass ein Leben in dieser Ordensgemeinschaft konkreter Ausdruck dieses Weges sein kann und sie dabei unterstützt.

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Schwesterntreffen
Vom 23.-27. August traf sich eine Gruppe von Helferinnen im ungarischen Csobánka. Die Schwestern setzten sich mit dem Thema “Hoffnung” auseinander – einem Schlüsselbegriff des Charismas der Helferinnen. “Wenn wir an Grenzen kommen. Hoffnung leben – Hoffnung geben” lautet der Titel eines Buches, mit dem sich die Gruppe beschäftigte. Drei Helferinnen haben das Buch zu diesem Thema geschrieben. Es enthält wertvolle Impulse – nicht nur für Helferinnen.

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Neue Generalleitung
Im August versammelten sich Vertreterinnen aus allen Provinzen der Kongregation der Helferinnen in Paris zum Generalkapitel. In einer Atmosphäre des Vertrauens, des gemeinsamen Suchens und des Hörens auf den Hl. Geist wurden wichtige Orientierungslinien für das Weitergehen der Gemeinschaft erarbeitet. Darüber hinaus wurde auch die neue Generalleitung gewählt. Sr. Gudrun Bohle sa wurde erneut als Generaloberin bestätigt. Mehrere Schwestern, die ihren Ursprung in der Provinz Zentraleuropa haben, waren beim Generalkapitel präsent. Einige davon haben ihre Sendung mittlerweile in verschiedenen Ländern der Welt.

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Generalkapitel
Vom 3.-26.8. findet in Paris das Generalkapitel der Helferinnen statt. Schwestern aus allen Provinzen des Institutes kommen zusammen, um über wichtige Weichenstellungen für die weltweite Gemeinschaft für die kommenden sechs Jahre zu beraten und zu entscheiden. Dies erfordert ein gutes Hören aufeinander und auf das Wirken des Hl. Geistes. Beim Generalkapitel wird auch die neue Generalleitung gewählt werden. Aus der Provinz Zentraleuropa nehmen vier Kapitularinnen am Generalkapitel teil.

 

magis-Programm in Litauen
Vom 23.-31.7. fand das diesjährige ignatianische magis-Programm in Litauen und Lettland statt. Ca. 200 junge Erwachsene aus verschiedenen europäischen Ländern nahmen zunächst in Gruppen von ca. 15 Personen an verschiedenen Experimenten wie z.B. Pilgern, Ökologie, Theater oder Soziales teil. Anschließend versammelten sich alle im litauischen Kaunas zu einem gegenseitigen Austausch und Abschluss. Fester Bestandteil jeden Tages waren neben den verschiedenen Aktivitäten ein Morgengebet, Gottesdienst, Tagesrückblick und ein Austausch in der Gruppe. Auch vier Helferinnen begleiteten die jungen Erwachsenen. Viel Freude im Miteinander, ein Sich-Einlassen auf ungewöhnliche Erfahrungen und eine Vertiefung des persönlichen Glaubens prägten die Tage. Und am Ende stand fest: see you next year! Vom 1.-9. August in Ungarn.

 

Treffen zum Thema “Hoffnung”
Vom 10.-14.7. trafen sich einige Helferinnen in Salzburg, um sich gemeinsam mit dem Thema “Hoffnung” auseinanderzusetzen. Hoffnung ist ein Schlüsselthema für uns Helferinnen. Dabei geht es nicht um eine billige Vertröstung, ein Ausblenden der Realität oder eine vage Zuversicht, dass es schon nicht so schlimm kommen wird. Vielmehr geht es um eine Hoffnung, dass in allem und durch alles hindurch Heilung und Erlösung möglich ist. Grundlage für die Auseinandersetzung mit der Thematik war das Buch “Wenn wir an Grenzen kommen. Hoffnung leben – Hoffnung geben” von Sr. Christa Baich sa, Sr. Dorothea Gnau sa und Sr. Christine Klimann sa, das in der Reihe der Ignatianischen Impulse erschienen ist.

 

Laudato Si – Doppelländertreffen Deutschland-Österreich
Vom 30.5.-2.6. trafen sich die in Deutschland und in Österreich lebenden Helferinnen in St. Ottilien, um sich gemeinsam mit der Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus auseinanderzusetzen. Entsprechend dem Dreischritt sehen – urteilen – handeln waren sie eingeladen, auf die ökologische Situation in dieser Welt zu blicken, sich von vorhandenem Leid und Missständen berühren zu lassen und gemeinsam zu überlegen, welchen Beitrag jede einzelne leisten kann, um die Erde zu schützen. Im gemeinsamen Überlegen spürten sie, wie oft mehr möglich ist, als die einzelne zunächst denkt und dass das Entwickeln neuer Handlungsideen nicht nur mühsam sein muss, sondern vielmehr auch Freude bereiten kann.

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„Die Welt steht Kopf!“ – Doppelländertreffen Ungarn-Siebenbürgen
Am dritten Osterwochenende trafen sich die in Ungarn und Siebenbürgen (Rumänien) lebenden Schwestern in Csobánka, um sich gemeinsam mit der Umweltenzyklika „Laudato Sí“ von Papst Franziskus (2015) zu beschäftigen. Dabei konnte es schon einmal vorkommen, dass die Welt, wie wir sie kennen, auf dem Kopf stand und uns einlud, einmal eine andere Perspektive einzunehmen. In „Laudato Sí“ wendet sich der Papst bewusst an alle Menschen und ruft dazu auf, den Schrei der Armen und Unterdrückten, sowie den Schrei der leidenden Mutter Erde und der Natur nicht zu überhören. Dies wollen auch wir in unserem Ordensleben aufgreifen und gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, um verantwortungsbewusster mit unserem „gemeinsamen Haus“, wie Franziskus unsere Erde nennt, umzugehen.

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Provinzkapitel
Vom 2.-6. Januar fand in St. Pölten das Provinzkapitel der Provinz Zentraleuropa statt. 30 Helferinnen verschiedener Länder und Generationen nahmen daran teil. Sie setzten sich mit zentralen Fragestellungen der weltweiten Gemeinschaft der Helferinnen auseinander, in der das Thema Internationalität eine neue Farbe bekommt. Die Überlegungen der Provinz stellen einen bedeutsamen Beitrag zum Generalkapitel dar, das im Sommer stattfinden wird. In diesen wichtigen Unterscheidungsprozessen war das gemeinsame Hören auf den Heiligen Geist spürbar.

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Ländertreffen
Im Laufe des Herbstes fanden vier Ländertreffen statt, bei denen sich jeweils die in Deutschland, Österreich, Ungarn bzw. Rumänien lebenden Schwestern trafen. Die Schwestern beschäftigten sich vorwiegend mit verschiedenen Fragestellungen aus der Provinz und der weltweiten Gemeinschaft der Helferinnen. Im aufmerksamen Hören aufeinander klärten sich Fragen und entwickelten sich neue Perspektiven.

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Treffen der Schwestern mit zeitlichen Gelübden
Vom 2. bis 4. November haben sich die Schwestern mit Ersten Gelübden in Wien getroffen. Neben gemeinsamen Gebetszeiten gab es viel Raum für den persönlichen Austausch: Die acht Schwestern, begleitet von einer Schwester mit Ewigen Gelübden, leben in vier verschiedenen Ländern, befinden sich in ganz unterschiedlichen Phasen ihrer Ordensausbildung und sind in sehr verschiedenen Apostolaten engagiert. Da lässt das Anteilgeben, Zuhören und Nachfragen die Zeit wie im Fluge vergehen. Da einige Schwestern ihr Noviziat in Österreich und andere in Frankreich gemacht haben, stellte sich die Frage der Kommunikation: Wie kommuniziert so eine Gruppe eigentlich, wenn es keine gemeinsame Sprache gibt, die jede ausreichend beherrscht? Diese Herausforderungen hat der Ordensnachwuchs mit viel Kreativität und Humor gemeistert: Eine jede spricht in ihrer Muttersprache und übersetzt sich dann in eine Fremdsprache ihrer Wahl. Und wo es mit Ungarisch, Deutsch, Englisch oder Französisch nicht weiter ging, blieben immer noch Gestik, Mimik und die Übersetzungshilfen anderer Schwestern um auszudrücken, was jeder wichtig war.

 

Neuerscheinung eines Buches
Drei Schwestern unserer Gemeinschaft haben in der Reihe “Ignatianische Impulse” ein Buch zum Thema Hoffnung, einem Schlüsselthema unserer Spiritualität, geschrieben. Es ist nun über den Buchhandel beziehbar.
Christa Baich, Dorothea Gnau, Christine Klimann: Wenn wir an Grenzen kommen. Hoffnung leben – Hoffnung geben. © Echter Verlag Würzburg 2018 (Ignatianische Impulse, Bd. 81).

Buchbeschreibung

 

Gelübdefeier
Am Fest Mariä Geburt, legten 3 junge Schwestern, eine Österreicherin, eine Deutsche und eine ungarischsprachige Rumänin, ihre Erstprofess ab. Die Feier fand in der Kapelle der Pfarrkirche St. Gertraud in Wien/Währing statt. Zudem erneuerte eine Junioratsschwester ihre Gelübde und es wurde ein diamantenes Ordensjubiläum gefeiert. “Wir haben keine andere Sicherheit als die Großzügigkeit Gottes”, so sagte die Gründerin der Kongregation, Eugénie Smet mit Ordensnamen Maria von der Vorsehung. Dieser Satz wurde im Gottesdienst von der Provinzoberin Sr. Stefanie Strobel, noch weiter ausgedeutet: was es im Ordensleben heißt dieser Großzügigkeit Gottes zu vertrauen und wie sehr die Gelübde eine Einladung sind von dieser Großzügigkeit Zeugnis zu geben. Am Ende der Feier wurden die Schwestern an ihre neue Einsatzorte gesandt: Budapest, Berlin und Targu Mures in Rumänien.

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Treffen “Heimat und Fremde”
Vom 24.-26. August trafen sich einige Schwestern im siebenbürgischen Domokos, um sich gemeinsam mit dem Thema “Heimat und Fremde” auseinanderzusetzen. Das Thema begegnet ihnen auf vielen verschiedenen Ebenen: im Leben in der Gemeinschaft, auf einer spirituellen Ebene und in den Gesellschaften, in denen sie leben. Neben der inhaltlichen Arbeit war auch Zeit für Begegnung, für einen Ausflug in wunderschöner Natur und zum Grillen.

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Internationale Tagung der Schwestern mit den zeitlichen Gelübden
In Paris trafen sich im August die Schwestern mit zeitlichen Gelübden (Juniorat). Das Institut hat 22 Junioratsschwestern, die in verschiedenen Provinzen bzw. Ländern leben und dort in Ausbildung sind oder einer Sendung nachgehen. Alle 6 Jahre gibt es für sie eine internationale Begegnung auf Einladung der Generalleitung in Paris. Das Treffen dient in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen. Aber es stehen auch Arbeitsthemen an. So sind die Junioratsschwestern eingeladen, Stellung zu beziehen zum Thema der internationalen Ausbildung sowie zu Zukunftsfragen des Instituts – Themen, die beim Generalkapitel 2019 behandelt werden. Aus unserer Provinz nehmen 5 Junioratsschwestern teil: Drei, die in Österreich ihre Sendung haben, eine, die ihren Einsatz in Ungarn hat und eine in Deutschland.

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