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Helferinnen sind in Bewegung – äußerlich und auch innerlich. Ihre vielfältigen Aufgaben, verschiedene Treffen der Schwestern, diverse Angebote etc. sind Ausdruck ihrer inneren Lebendigkeit.

 

Feier der Ewigen Gelübde
Am 14.9.2019 hat eine Helferin im siebenbürgischen Domokos ihre Ewigen Gelübde abgelegt. Mitschwestern, Familie, Freunde, Verwandte und Bekannte von Nah und Fern sind gekommen, um mit ihr zu feiern. Einem festlichen Gottesdienst folgte ein freudenreiches Fest. Als Zeichen ihrer Bindung an Christus erhielt die Schwester einen Ring.

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Gelübdefeier
Am 8.9.2019 haben zwei Schwestern in der Kongregation der Helferinnen in München ihre Ewigen Gelübde abgelegt. Dieser Schritt erwuchs jeweils aus ihrem bisherigen Lebensweg. Jesus Christus ist es, der jede persönlich in seine Nachfolge ruft. Sie haben entdeckt, dass ein Leben nach den Evangelischen Räten der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams in der Gemeinschaft der Helferinnen sie innerlich freier macht auf ihrem Weg der Christusnachfolge.
Eine weitere Schwester hat ihre Ersten Gelübde abgelegt. Nach dem Noviziat bindet sie sich damit zunächst für einen begrenzten Zeitraum an die Gemeinschaft. Auch sie folgt dem Ruf Jesu Christi in seine Nachfolge. Sie hat gespürt, dass ein Leben in dieser Ordensgemeinschaft konkreter Ausdruck dieses Weges sein kann und sie dabei unterstützt.

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Schwesterntreffen
Vom 23.-27. August traf sich eine Gruppe von Helferinnen im ungarischen Csobánka. Die Schwestern setzten sich mit dem Thema “Hoffnung” auseinander – einem Schlüsselbegriff des Charismas der Helferinnen. “Wenn wir an Grenzen kommen. Hoffnung leben – Hoffnung geben” lautet der Titel eines Buches, mit dem sich die Gruppe beschäftigte. Drei Helferinnen haben das Buch zu diesem Thema geschrieben. Es enthält wertvolle Impulse – nicht nur für Helferinnen.

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Ausgelegt! Impuls zum Sonntagsevangelium
Auf der Homepage der katholischen Kirche in Deutschland erscheint jeweils samstagabends ein Impuls zum Sonntagsevangelium. In regelmäßigen Abständen verfasst Sr. Christine Klimann von der Kongregation der Helferinnen einige Gedanken zum Evangelium. Die aktuellen Impulse finden sie hier.

 

Neue Generalleitung
Im August versammelten sich Vertreterinnen aus allen Provinzen der Kongregation der Helferinnen in Paris zum Generalkapitel. In einer Atmosphäre des Vertrauens, des gemeinsamen Suchens und des Hörens auf den Hl. Geist wurden wichtige Orientierungslinien für das Weitergehen der Gemeinschaft erarbeitet. Darüber hinaus wurde auch die neue Generalleitung gewählt. Sr. Gudrun Bohle sa wurde erneut als Generaloberin bestätigt. Mehrere Schwestern, die ihren Ursprung in der Provinz Zentraleuropa haben, waren beim Generalkapitel präsent. Einige davon haben ihre Sendung mittlerweile in verschiedenen Ländern der Welt.

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Generalkapitel
Vom 3.-26.8. findet in Paris das Generalkapitel der Helferinnen statt. Schwestern aus allen Provinzen des Institutes kommen zusammen, um über wichtige Weichenstellungen für die weltweite Gemeinschaft für die kommenden sechs Jahre zu beraten und zu entscheiden. Dies erfordert ein gutes Hören aufeinander und auf das Wirken des Hl. Geistes. Beim Generalkapitel wird auch die neue Generalleitung gewählt werden. Aus der Provinz Zentraleuropa nehmen vier Kapitularinnen am Generalkapitel teil.

 

magis-Programm in Litauen
Vom 23.-31.7. fand das diesjährige ignatianische magis-Programm in Litauen und Lettland statt. Ca. 200 junge Erwachsene aus verschiedenen europäischen Ländern nahmen zunächst in Gruppen von ca. 15 Personen an verschiedenen Experimenten wie z.B. Pilgern, Ökologie, Theater oder Soziales teil. Anschließend versammelten sich alle im litauischen Kaunas zu einem gegenseitigen Austausch und Abschluss. Fester Bestandteil jeden Tages waren neben den verschiedenen Aktivitäten ein Morgengebet, Gottesdienst, Tagesrückblick und ein Austausch in der Gruppe. Auch vier Helferinnen begleiteten die jungen Erwachsenen. Viel Freude im Miteinander, ein Sich-Einlassen auf ungewöhnliche Erfahrungen und eine Vertiefung des persönlichen Glaubens prägten die Tage. Und am Ende stand fest: see you next year! Vom 1.-9. August in Ungarn.

 

Treffen zum Thema “Hoffnung”
Vom 10.-14.7. trafen sich einige Helferinnen in Salzburg, um sich gemeinsam mit dem Thema “Hoffnung” auseinanderzusetzen. Hoffnung ist ein Schlüsselthema für uns Helferinnen. Dabei geht es nicht um eine billige Vertröstung, ein Ausblenden der Realität oder eine vage Zuversicht, dass es schon nicht so schlimm kommen wird. Vielmehr geht es um eine Hoffnung, dass in allem und durch alles hindurch Heilung und Erlösung möglich ist. Grundlage für die Auseinandersetzung mit der Thematik war das Buch “Wenn wir an Grenzen kommen. Hoffnung leben – Hoffnung geben” von Sr. Christa Baich sa, Sr. Dorothea Gnau sa und Sr. Christine Klimann sa, das in der Reihe der Ignatianischen Impulse erschienen ist.

 

Laudato Si – Doppelländertreffen Deutschland-Österreich
Vom 30.5.-2.6. trafen sich die in Deutschland und in Österreich lebenden Helferinnen in St. Ottilien, um sich gemeinsam mit der Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus auseinanderzusetzen. Entsprechend dem Dreischritt sehen – urteilen – handeln waren sie eingeladen, auf die ökologische Situation in dieser Welt zu blicken, sich von vorhandenem Leid und Missständen berühren zu lassen und gemeinsam zu überlegen, welchen Beitrag jede einzelne leisten kann, um die Erde zu schützen. Im gemeinsamen Überlegen spürten sie, wie oft mehr möglich ist, als die einzelne zunächst denkt und dass das Entwickeln neuer Handlungsideen nicht nur mühsam sein muss, sondern vielmehr auch Freude bereiten kann.

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„Die Welt steht Kopf!“ – Doppelländertreffen Ungarn-Siebenbürgen
Am dritten Osterwochenende trafen sich die in Ungarn und Siebenbürgen (Rumänien) lebenden Schwestern in Csobánka, um sich gemeinsam mit der Umweltenzyklika „Laudato Sí“ von Papst Franziskus (2015) zu beschäftigen. Dabei konnte es schon einmal vorkommen, dass die Welt, wie wir sie kennen, auf dem Kopf stand und uns einlud, einmal eine andere Perspektive einzunehmen. In „Laudato Sí“ wendet sich der Papst bewusst an alle Menschen und ruft dazu auf, den Schrei der Armen und Unterdrückten, sowie den Schrei der leidenden Mutter Erde und der Natur nicht zu überhören. Dies wollen auch wir in unserem Ordensleben aufgreifen und gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, um verantwortungsbewusster mit unserem „gemeinsamen Haus“, wie Franziskus unsere Erde nennt, umzugehen.

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Provinzkapitel
Vom 2.-6. Januar fand in St. Pölten das Provinzkapitel der Provinz Zentraleuropa statt. 30 Helferinnen verschiedener Länder und Generationen nahmen daran teil. Sie setzten sich mit zentralen Fragestellungen der weltweiten Gemeinschaft der Helferinnen auseinander, in der das Thema Internationalität eine neue Farbe bekommt. Die Überlegungen der Provinz stellen einen bedeutsamen Beitrag zum Generalkapitel dar, das im Sommer stattfinden wird. In diesen wichtigen Unterscheidungsprozessen war das gemeinsame Hören auf den Heiligen Geist spürbar.

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Ländertreffen
Im Laufe des Herbstes fanden vier Ländertreffen statt, bei denen sich jeweils die in Deutschland, Österreich, Ungarn bzw. Rumänien lebenden Schwestern trafen. Die Schwestern beschäftigten sich vorwiegend mit verschiedenen Fragestellungen aus der Provinz und der weltweiten Gemeinschaft der Helferinnen. Im aufmerksamen Hören aufeinander klärten sich Fragen und entwickelten sich neue Perspektiven.

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Treffen der Schwestern mit zeitlichen Gelübden
Vom 2. bis 4. November haben sich die Schwestern mit Ersten Gelübden in Wien getroffen. Neben gemeinsamen Gebetszeiten gab es viel Raum für den persönlichen Austausch: Die acht Schwestern, begleitet von einer Schwester mit Ewigen Gelübden, leben in vier verschiedenen Ländern, befinden sich in ganz unterschiedlichen Phasen ihrer Ordensausbildung und sind in sehr verschiedenen Apostolaten engagiert. Da lässt das Anteilgeben, Zuhören und Nachfragen die Zeit wie im Fluge vergehen. Da einige Schwestern ihr Noviziat in Österreich und andere in Frankreich gemacht haben, stellte sich die Frage der Kommunikation: Wie kommuniziert so eine Gruppe eigentlich, wenn es keine gemeinsame Sprache gibt, die jede ausreichend beherrscht? Diese Herausforderungen hat der Ordensnachwuchs mit viel Kreativität und Humor gemeistert: Eine jede spricht in ihrer Muttersprache und übersetzt sich dann in eine Fremdsprache ihrer Wahl. Und wo es mit Ungarisch, Deutsch, Englisch oder Französisch nicht weiter ging, blieben immer noch Gestik, Mimik und die Übersetzungshilfen anderer Schwestern um auszudrücken, was jeder wichtig war.

 

Neuerscheinung eines Buches
Drei Schwestern unserer Gemeinschaft haben in der Reihe “Ignatianische Impulse” ein Buch zum Thema Hoffnung, einem Schlüsselthema unserer Spiritualität, geschrieben. Es ist nun über den Buchhandel beziehbar.
Christa Baich, Dorothea Gnau, Christine Klimann: Wenn wir an Grenzen kommen. Hoffnung leben – Hoffnung geben. © Echter Verlag Würzburg 2018 (Ignatianische Impulse, Bd. 81).

Buchbeschreibung

 

Gelübdefeier
Am Fest Mariä Geburt, legten 3 junge Schwestern, eine Österreicherin, eine Deutsche und eine ungarischsprachige Rumänin, ihre Erstprofess ab. Die Feier fand in der Kapelle der Pfarrkirche St. Gertraud in Wien/Währing statt. Zudem erneuerte eine Junioratsschwester ihre Gelübde und es wurde ein diamantenes Ordensjubiläum gefeiert. “Wir haben keine andere Sicherheit als die Großzügigkeit Gottes”, so sagte die Gründerin der Kongregation, Eugénie Smet mit Ordensnamen Maria von der Vorsehung. Dieser Satz wurde im Gottesdienst von der Provinzoberin Sr. Stefanie Strobel, noch weiter ausgedeutet: was es im Ordensleben heißt dieser Großzügigkeit Gottes zu vertrauen und wie sehr die Gelübde eine Einladung sind von dieser Großzügigkeit Zeugnis zu geben. Am Ende der Feier wurden die Schwestern an ihre neue Einsatzorte gesandt: Budapest, Berlin und Targu Mures in Rumänien.

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Treffen “Heimat und Fremde”
Vom 24.-26. August trafen sich einige Schwestern im siebenbürgischen Domokos, um sich gemeinsam mit dem Thema “Heimat und Fremde” auseinanderzusetzen. Das Thema begegnet ihnen auf vielen verschiedenen Ebenen: im Leben in der Gemeinschaft, auf einer spirituellen Ebene und in den Gesellschaften, in denen sie leben. Neben der inhaltlichen Arbeit war auch Zeit für Begegnung, für einen Ausflug in wunderschöner Natur und zum Grillen.

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Internationale Tagung der Schwestern mit den zeitlichen Gelübden
In Paris trafen sich im August die Schwestern mit zeitlichen Gelübden (Juniorat). Das Institut hat 22 Junioratsschwestern, die in verschiedenen Provinzen bzw. Ländern leben und dort in Ausbildung sind oder einer Sendung nachgehen. Alle 6 Jahre gibt es für sie eine internationale Begegnung auf Einladung der Generalleitung in Paris. Das Treffen dient in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen. Aber es stehen auch Arbeitsthemen an. So sind die Junioratsschwestern eingeladen, Stellung zu beziehen zum Thema der internationalen Ausbildung sowie zu Zukunftsfragen des Instituts – Themen, die beim Generalkapitel 2019 behandelt werden. Aus unserer Provinz nehmen 5 Junioratsschwestern teil: Drei, die in Österreich ihre Sendung haben, eine, die ihren Einsatz in Ungarn hat und eine in Deutschland.

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Geformt von Exerzitien und geprägt durch Unterscheidung
Vor dem Ignatiusfest haben sich in München die Ordensleitungen von Gemeinschaften mit ignatianischer Spiritualität getroffen. Die Ordensleute eint die gemeinsame Formung in den Exerzitien und die Apostolische Ausrichtung aus der Reflexion der gelebten Wirklichkeit.

Treffen einiger Schwestern im Ewigen Gelübden
Anfang Juli haben sich einige Schwestern im ungarischen Csobánka getroffen, um sich gemeinsam mit dem Thema “Heimat und Fremde” auseinanderzusetzen. Neben einer grundsätzlichen Annäherung an die Begriffe “Heimat und Fremde” haben sie sich mit deren spiritueller Dimension beschäftigt. Darüber hinaus haben sie reflektiert, wo ihnen Beheimatung und Fremdsein in ihrer Sendung und ihrer Provinz begegnet und wie sie damit umgehen möchten.

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Treffen der Helferinnenfamilie
In Ungarn gibt es einige Personen, die mit den Helferinnen eng verbunden sind. Neben verschiedenen anderen Aktivitäten gibt es ein Mal im Jahr eine Feier der sog. Helferinnenfamilie in Ungarn, bei der u.a. im Rahmen eines Gebetes offiziell die Zugehörigkeit zur Helferinnenfamilie ausgesprochen werden kann. Zu den diesjährigen Feierlichkeiten am 26. Mai waren auch internationale Gäste anwesend.

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Terziatstreffen
Vom 18.-21. Mai trafen sich die Terziarinnen in Wien. Das Terziat ist ein weiteres Ausbildungsjahr, nachdem Schwestern bereits einige Jahre mit Gelübden gelebt haben. Es soll Raum geben, um die persönliche Christusbeziehung zu vertiefen und Gottes Wirken in dieser Welt immer mehr zu erkennen. Beim Treffen über Pfingsten haben sich die Schwestern mit dem Thema Kirche und ihrem Platz und ihrer Aufgaben darin auseinandergesetzt.

 

Katholikentag
Vom 9.-13. Mai waren einige Helferinnen auf dem Katholikentag in Münster. An ihrem Stand bot sich die Möglichkeit alte Bekannte wieder zu treffen und neue Menschen kennen zu lernen. Es ergaben sich zahlreiche interessante Gespräche. Auch den Gottesdienst der ignatianischen Gemeinschaften im Dom, der unter dem Motto “Hoffnungszeichen für den Frieden stand, gestalteten die Helferinnen mit.

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Provinztreffen
Vom 27. – 30. April versammelten sich die Helferinnen der Provinz Zentraleuropa im ungarischen Pannonhalma zu ihrem jährlichen Provinztreffen. Die Schwestern freuten sich einander wiederzusehen und miteinander in Austausch zu kommen, was jede gerade an ihrem Ort lebt. Gleichzeitig lernten sie durch Begegnungen im Benediktinerkloster vor Ort mehr über die politische und kirchliche Situation Ungarns kennen. In inspirierenden Workshops setzten sie sich mit einigen wichtigen Aspekten ihres Helferinnen-Lebens auseinander.

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Tag der offenen Klöster
Am 21. April luden die Gemeinschaften in München, Leipzig und Berlin zum Tag der offenen Klöster ein. Verschiedenste Menschen folgten dieser Einladung und erfuhren bei kleinen Präsentationen mehr über die Helferinnen. Es blieb viel Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und für Begegnung. Und auch gemeinsame Gebetszeiten durften nicht fehlen.

 

Treffen der älteren Schwestern
Vom 23.-25. Februar trafen sich die älteren Schwestern der Provinz Zentraleuropa in Wien. Sie setzten sich mit dem Hungertuch von Misereor „Ich bin weil du bist“ auseinander. Ferner beschäftigten sie sich mit der Frage, was es für sie in ihrem Alter bedeutet, für die Sendung Sorge zu tragen. Interessant war es auch, den Berichten von Mitschwestern zuzuhören, die von ihren Erfahrungen in Kenia und Indien erzählten.

 

Treffen von Helferinnen, die im medizinischen Bereich arbeiten
Vom 10. bis 14. Februar trafen sich Helferinnen, die im medizinischen Bereich tätig sind, in Luzern. Die Teilnehmerinnen waren aus Siebenbürgen, Ungarn, Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Neben dem Austausch über ihre Erfahrungen blieb auch Zeit, um Stadt und Umgebung zu erkunden.

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Neujahrs-Exerzitien
vom 31.12.2017 – 6.1.2018 begleitet von Christa Baich und Katharina Fuchs, im Geistlichen Zentrum Embach im Pinzgau. Viel Schnee half beim Schweigen und Innehalten. Für das leibliche Wohl und Gemütlichkeit im Haus sorgte Hildegard Schönauer. Unser Gastgeber, Pfarrer Oswald Scherer, leitete Körperübungen an und feierte mit uns.

 

Taizé-Treffen in Basel
Auch dieses Jahr nahm wieder eine Gruppe junger Erwachsener aus Graz am europäischen Taizé-Treffen über Silvester teil. Dieses Jahr führte der Weg ins schweizerische Basel. Die gemeinsamen Taizé-Gebete halfen, das vergangene und das kommende Jahr in Gottes Hände zu legen. Internationale Begegnungen und das Kennenlernen der Stadt bereiteten große Freude. Nun freuen sich die Grazer vom 25.10. bis 28.10.2018 selbst Gastgeber eines regionalen Taizé-Jugendtreffens zu sein.

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weitere Infos zum regionalen Taizé-Jugendtreffen in Graz
Flyer für das regionale Taizé-Jugendtreffen in Graz

 

Einsatz in Kenia
Sr. Ingrid Vorner sa lebt seit 2013 in Kenia und lehrt dort an einer Hochschule der Jesuiten. In einem Artikel der “Ordensnachrichten” erzählt sie von ihren Erfahrungen mit Land und Leuten in Kenia und wie die Freiheit von Vorurteilen zu Beweglichkeit führt.

vollständiger Artikel

 

Ungarn-Treffen
Vom 17. – 19. November hat das Treffen der in Ungarn lebenden Schwestern stattgefunden. Das Thema war “Qualitative Zeit” und “geben, was ich habe”. Durch die kreative Gestaltung des Wochenendes war eine tiefere Begegnung der Schwester miteinander möglich. Das gemeinsame kreative Tun hat viel Freude bereitet. So sind die Schwestern mit einem weiten und bereicherten Herzen nach Hause zurückgekehrt.

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Österreich-Treffen
Von 10.-12. November trafen sich jene Schwestern, die in Gemeinschaften in Österreich gesendet sind in Wien. In intensiven Arbeitseinheiten tauschten wir uns über die Geschichte, die Gegenwart und die Visionen unserer Gemeinschaften aus. In großer Vielfalt wurden unsere Lebenswirklichkeiten spürbar. Wir genossen die Ernte und die Ermutigung im gegenseitigen Mitteilen. Wir sahen – und würdigten – auch Grenzen.
Dankbar für die gemeinsame Zeit und die Großzügigkeit unserer Gastgebergemeinschaft fuhren wir an unsere jeweiligen Sendungsorte zurück. Nach dem liebevollen Blick auf unsere Vergangenheit können wir nun die Gegenwart vielleicht mit noch mehr Leidenschaft leben und die Zukunft hoffnungsvoll ergreifen, wie es Papst Franziskus uns Ordensleuten nahe legt.

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Terziats-Treffen
Acht Schwestern unserer Provinz sind dieses Jahr im Terziat, der letzten Ausbildungsetappe, die Raum geben möchte, um die eigene Gottesbeziehung weiter zu vertiefen und Gottes Wirken mitten in dieser Welt immer mehr zu erkennen. Im August fand eine 3-wöchige internationale Tagung zu Beginn des Terziates in Paris statt. Von 2.-5. November trafen sich die Terziarinnen unserer Provinz in Salzburg, um sich damit auseinanderzusetzen, wie sie sich zukünftig weniger selbst im Weg stehen können, um immer mehr darin zu wachsen, mit einer liebevollen Haltung ihr Leben zu gestalten. Außerdem standen eine alternative Salzburg-Führung mit einem Ex-Obdachlosen, sowie der Besuch eines Theaterstückes der Pfarrei u.a. mit Geflüchteten auf dem Programm.

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Juniorats-Treffen
Von 28.-30. Oktober trafen sich Schwestern des Juniorats in Csobánka. Nachdem bei vorherigen Treffen verschiedene Aspekte unseres Charismas beleuchtet worden waren, arbeiteten sie nun zu Fragen der Vermittlung nach Außen – wie erklären wir “Fegfeuer” in 60 Sekunden? Und wie mache ich im Vorstellungsgespräch verständlich, was ich als Helferin Besonderes einbringen kann? Angeregte Diskussionen, ein Profilcheck und Rollenspiele prägten die gemeinsame Zeit, und ein Besuch bei einer Mitschwester im Altenheim in Budapest rundete das Treffen ab.

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Noviziatsbeginn
Am 1. Oktober haben drei Frauen aus der Provinz Zentraleuropa ihr Noviziat in Cergy, einem Vorort von Paris, begonnen. Sie treten damit in die zweijährige Zeit einer intensiveren Ordensausbildung ein. Die Vertiefung der persönlichen Gottesbeziehung, das Hineinwachsen in das Gemeinschaftsleben, das tiefere Kennenlernen der ignatianischen Spiritualität und des Charismas der Helferinnen sowie “Experimente” im sozialen und pastoralen Bereich sind einige Elemente, die diese Zeit prägen.

 

Gelübdeerneuerung und Ewige Gelübde
Im September haben zwei Helferinnen ihre Gelübde erneuert. Während den ersten Jahren des Ordenslebens binden sich die Schwestern für einen befristeten Zeitraum an ein Leben in der Nachfolge Christi in der Kongregation der Helferinnen. Bestätigt sich für sie dieser Weg, so erneuern sie ihre Gelübde und setzen ihren Weg in der Gemeinschaft fort. Zwei weitere Schwestern haben im September ihre Ewigen Gelübde abgelegt. Damit binden sie sich für ihr ganzes Leben an ein Leben in und aus der Beziehung mit Christus in der Gemeinschaft der Helferinnen. Die Kongregation der Helferinnen freut sich mit diesen Schwestern unterwegs sein und gemeinsam mit ihnen am Reich Gottes mitbauen zu dürfen.

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Workcamp in Siebenbürgen
Im September hat schon das sechste Mal das Workcamp in Siebenbürgen stattgefunden, mit jungen Erwachsenen aus Leipzig, Dresden und Graz. Unsere Mitschwestern in Domokos (Rumänien) haben uns Unterkunft gegeben und uns gut versorgt, daneben auch den Kontakt mit den Menschen vor Ort hergestellt. Wir haben unter anderem Holz aus dem Wald für den Winter geholt, Kartoffel geerntet, Zakuska eingekocht. Die Tage hatten einen spirituellen Rahmen, damit die TeilnehmerInnen auch einen “geistlichen Nutzen” (wie Ignatius es nennt) daraus ziehen können. Wir sind mit dem Gedanken in unsere Wohnorte zurückgekehrt, dass wir das Projekt weiterführen möchten, dass es eine gute Möglichkeit ist, mit einer anderen Kultur in Kontakt zu kommen, den Alltag der Menschen mitzuerleben.

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Internationales Noviziatstreffen
Die Novizinnen der Helferinnen aus Afrika, Amerika, Asien und Europa haben im September eine vierwöchige Tagung im Mutterhaus in Paris. Sie sind gemeinsam auf den Spuren der Gründerin Maria von der Vorsehung unterwegs. Der erste Tag begann mit einem kurzen Pilgerweg durch die Barouillère, das Mutterhaus der Gemeinschaft. Er endete in der Krypta beim Grab der Seligen Maria von der Vorsehung. Dort lud die Generaloberin Sr. Gudrun Bohle die Novizinnen ein, in diesem weiten Raum ihren Platz zu suchen und einzunehmen. Ein besonders schöner Gedanke dazu: Die Krypta, die das Fundament für die Kirche bildet und diese trägt, besteht nicht etwa aus einem Betonblock, sondern aus mehreren Säulen und Bögen sowie ganz viel freiem Raum, der von ihnen entdeckt werden will.

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Helferinnen Europa: Lebenswelten junger Menschen
Vom 9.-11. Juli trafen sich ca. 20 Helferinnen aus verschiedenen europäischen Ländern im ungarischen Csobánka, um sich gemeinsam mit der Lebenswelt junger Menschen auseinanderzusetzen. Was sind die Bedürfnisse, Nöte und Fähigkeiten junger Menschen heute? Und welchen Beitrag können Helferinnen leisten, um ihnen zu helfen, dass ihr Leben zur Entfaltung kommen kann? Mit viel Engagement wurde über diese und ähnliche Fragen informiert, ausgetauscht und diskutiert. Entspanntes Grillen und fröhliches Wandern standen ebenso auf dem Programm wie fachliche Inputs, inspirierende Workshops und kreativ gestaltete Gebete. Mit viel Dankbarkeit kehrten die Teilnehmerinnen zurück in ihren Alltag, voller Vorfreude auf ihre nächsten Begegnungen und Programme mit jungen Menschen.

Kurzfilm über das Treffen